Franz Lindenmayr / Mensch und Höhle

Die König-Otto-Höhle bei Velburg und Umgebung / Fränkischen Alb


Die Landschaft der südlichen Fränkischen Alb ist gekennzeichnet durch sanfte bewaldete Hügel, die von einander durch Wiesen oder Felder getrennt sind. In einem dieser Waldhügel liegt die König-Otto-Höhle, die einzige Schauhöhle im weiten Umkreis. Überall stehen schwarz-weiße Schilder in der Umgebung von Velburg, die auf die "Tropfsteinhöhle" hinweisen. Kurz davor gibt es plötzlich in Holz gekerbte Hinweise. Ein Schnitzer hat da seine ganze Kunst hervorgeholt.

Gleich daneben ein ebensolches Holzschild, das auf eine "Doline" hinweist. Kurz darauf geht es auf einen großen Parkplatz, der noch 300 m vom kleinen, in einem Trichter und im Wald liegenden Eingang liegt. Über viele Treppenstufen, die aus alten Eisenbahnschwellen gefertigt wurden, geht es erst hinauf und dann waagrecht den Berghang entlang bis zu dem Schauhöhlenhäuschen mitten im Wald. 5 DM verlangen sie heute (2001) Eintritt.

Alles geht recht gemütlich zu, auf die Oberpfalz halt zugeschnitten. Ein schon ein paar Jahre altes Schild weist auf das 100jährige Jubiläum der Schauhöhle hin. Warum es auch wieder wegtun, irgendwann fällt es schon von alleine herunter, aktuell ist es schon Jahre nicht mehr.

Eigentlich hatte ich erwartet, ganz alleine bei der Höhle zu sein. Wer hat schon an einem Dienstag nachmittag im Mai gegen 4 Uhr Zeit und Lust in einem entlegenen Winkel Bayerns eine kleine Tropfsteinhöhle zu sehen? Ich täuschte mich. Als ich am 15. Mai 2001 dorthin mal schaute, waren gleich zwei Reisebusse da. In der Höhle war schon der Mob los, etwa 60 Kinder besuchten mit ihren Lehrerinnen und Betreuern gerade die Höhle. Jeder Satz des westfälischen Höhlenführers mußte erst übersetzt werden für sie. Sie kamen aus Tschechien oder noch weiter im Osten und verbrachten gerade ein paar Tage im Schullandheim bei Burglengenfeld. Später kamen dann noch 4 junge Verkäufertypen nach, gestylt, beanzugt, dauernd ihre nächsten Termine im Kopf und auf der Zunge. Ich experimentierte mit meiner ALDI-Pixelkamera und meinem neuen METZ-Blitz. Tatsächlich kommen da ganz gute Bilder blitzschnell heraus und fügen dem Höhlenfotographieren neue Dimensionen hinzu, z.B. durch die Schnelligkeit, die einem sofort das Ergebnis zeigt und ermöglicht, gleich noch ein Bild zu machen, wenn man mit dem vorherigen nicht zufrieden war. Außerdem kostet das Fotographieren ja praktisch nichts, so daß man leicht ein paar Bilder mehr machen kann und dann auch Motive aufnimmt, die man sonst eher sein gelassen hätte.

 

Die König-Otto-Höhle ist durchaus sehenswert, auch wenn sie, verglichen mit anderen Schauhöhlen, eher klein ist. Wie klein sie an vielen Stellen ist, das sieht man u.a. daran, daß der Besucherweg an vielen Stellen im alten Teil erst einmal in den Boden eingetieft werden mußte, damit die Besucher nicht gleich kriechen mußten. Was heute noch an Tropfsteinschmuck zu sehen ist, das war wohl zu massiv oder unansehnlich, daß man es mitgenommen hätte. Besonders der schwärzliche Wandton fällt auf, frischer Sinter kommt erst allmählich wieder drüber. Schön sind die Spiegelungen in den Wasserpfützen, die an einigen Stellen zu sehen sind. In einem Schaukasten hat man alte Knochen ausgestellt, um den Besuchern ein bißchen Schauriges zeigen zu können. Zum neuen Teil geht es horizontal durch einen bequemen Stollen, der stark an ein Bergwerk erinnert. Wohl aus Angst, daß die Höhle einstürzt, hat man richtige Wandanker gesetzt und an vielen Stellen massive Steinsäulen aufgemauert und damit massiv den gesamten Höhleneindruck verändert. Sehr gezähmt ist das alles und kaum mehr natürlich. Am Ende die große Adventshalle. Frisch, krisp, strahlend die Tropfsteine. Ausgefallene Formen, wie man sie anderswo nicht wieder sieht. Der Hinweis fehlt nicht auf die jungen Burschen, denen die Vorstoß in die neuen Teile vor 25 Jahren gelungen sei. Der Führer macht seine Aufgabe mit Hingabe, frägt am Ende sogar die Kinder aus, ob sie auch wirklich etwas gelernt hätten. Was "Stalagnaten" z.B. sind. Der Ausgang ist danach gleich erreicht. Es sind ja wirklich nur wenige Meter bis zur Erdoberfläche. Auf einem schmalen Waldweg geht es wieder zurück zum Führerhäusl am alten Eingang der Höhle. Ich setze mich noch hinein und trinke ein Bier. Am Stammtisch sind noch Leute, der Führer ist auch dabei, wir wechseln ein paar Worte. In der Stube sind verschiedene Wandgemälde mit seltsamen Motiven. Besonders die Höhlendarstellung ist bemerkenswert. Ein Bergmann geht mit einer Riesenhacke durch eine Tropfsteinhöhle. Wie das zusammenpaßt?

Ein Blick zurück in die, natürlich nostalgisch ziemlich verbrämte, Vergangenheit. Am 2. Dezember 1972 war von 8 Mitgliedern der Forschungsgruppe Höhle und Karst Franken am Ende des "70-m-Ganges" die Adventhalle entdeckt worden. Voran gegangen waren jahrelange Bemühungen. 1966 war der damals erst 12jährige Helmut Schlierf das erste Mal mit seinen Eltern in der Höhle. Zwei Jahre darauf zum ersten Male mit dem Fahrrad von Nürnberg her mit Michael Kirnberger. Der damalige Höhlenführer Hans Wieser war sehr aufgeschlossen und ließ die Jungen einfach die Höhle gründlichst neu erkunden. Am 19. Oktober 1969 entdeckten sie eine Spalte, die sie nicht mehr losließ. Mal um mal wurde weitergegraben, im Mai 1972 waren erstmals Mitglieder der FHKF mit dabei. Dann kam dieser 2.12., wo mit schwerem Gerät ein großer Dolomitblock, der den Weiterweg versperrte, verkleinert wurde. Helmut Schlierf kroch als erster durch das frei gewordene Loch, räumte die letzten Steine beiseite und stand in einem kleinen Raum. Er rief nach den anderen. Als der Letzte durch ist, gehen sie zusammen weiter - eine schöne Geste. Noch eine Engstelle, einen Verbruchhang hinauf, dann sehen sie zum ersten Male in die große Halle hinein. Wie sah das Verhalten der Entdecker in diesem Moment aus? "Sie stehen da und horchen in das Dunkel, wo nur das stete Tropfen des Wassers die Stille durchbricht." Einer denkt weniger prosaisch und gibt von sich: "Dou hot ja a ganze Kapelln platz." Sehr schonend wird die Halle ersterkundet, zum Teil werden sogar die Schuhe ausgezogen, um nichts schmutzig zu machen.
Im Winter 1974 gab es einmal für ein paar Mitglieder des Vereins für Höhlenkunde in München die Gelegenheit, auch die neuen Teile zu sehen - ohne Ausbau. Als ich dann 3 Jahre später wieder dorthin kam, der Teil war inzwischen erschlossen worden und an die Schauhöhle angehängt, da hätte einem das Herz zersprengen können. War das jetzt noch "Erhaltung" oder schon "Zerstörung"? Es ist jedenfalls noch ein bißchen was davon da vom Urzustand.

Die Entdecker des "Neuen Teils" - Helmut Schlierf und Michael Kirnberger

Die Eingänge zur Höhle
links 1974 bei unserer ersten
Tour in die neuen Teile mit den beiden Entdeckern

rechts 1977 am neuen Eingang -
auch eine "Frucht" der Forschung
- heute ist das alles wieder ein
bißchen zugewachsen und die Bau-
maschinen schaffen wo anders
1974 in der Adventshalle
 
   

Wilfried Lorenz hat auch beschrieben, was für schmerzliche Veränderungen der Ausbau der neuen Teile zur Schauhöhle mit sich gebracht hat. Ein paar Zeilen aus seinem Bericht: "Die Adventhalle ist gegenüber ihrem Zustand bei der Entdeckung stark verändert. Über das einst herrliche Sinterbecken führt eine Betonbrücke mit beidseitigem Stahlrohrgeländer, das sich direkt neben dem großartigen Sintergebilde, das schneeweiß wie eine Burg aus dem ehemaligen Sinterbecken aufragt, um eine Plattform erweitert, um die erwarteten Besuchermassen aufstauen zu können. Viele Tropfsteine wurden entfernt, das Sinterbecken ist fast leer und der einst weiße Knöllchensinter weitgehendst verschmutzt und zertreten." Die Erschließung der neuen Teile geschah auf Wunsch der Höhlenforscher, um das Kleinod zu schützen. "Aber wo ist das Zauberreich geblieben?" stellt Wilfried am Schluß die Frage. Das hält sich jetzt hoffentlich in einem anderen der vielen Kalkhügel der Fränkischen Alb auf, noch nicht entdeckt vom Menschen.

Erstaunlich genau ist uns die Erforschungsgeschichte der Höhle überliefert. Peter Federl sei der Initiator gewesen, habe am Böckerberg schon früher wahrgenommen, daß da eine Stelle im Wald war, wo im Winter der Schnee vor und über dem Eingang zu einem Fuchsbau besonders schnell schmolz, und wo eine Stelle kam, "wo seine Fußtritte mit dumpfem Schall widerhallten".

Eines Tages begann er zu graben, holte ein paar Steine heraus und "habe sich einem finsteren Felsengewölbe gegenüber gesehen". Alleine wollte er da nicht hinein und so holte er sich zwei andere mutige Männer: Erl und Kuhn. Wir kennen sogar die Berufe dieser Herren: Federl war Schäfer, Erl Kaminkehrermeister und Kuhn Mechaniker. Ausgerechnet am Geburtstags des damaligen Königs von Griechenland, Otto, passierte der erste Vorstoß und so wählte man später diesen Mann zum Namensgeber für diese für diesen Raum herausragende Höhle.
Sicherlich trafen die Männer die Höhlenräume in einem ganz anderen Zustand noch an, als wir das heute noch können. Heute ist dort das meiste schwarz vom Ruß und alles abgeschlagen, was nur irgendwie entfernbar war. Vermutlich hat es damals dort so ausgesehen, wie es vor Jahren in der Adventshalle war. Jedenfalls behielten die drei ihr Erlebnis nicht für sich. Bereits am nächsten Tag waren schon 27 weitere Velburger Bürger unterwegs, um das unterirdische "Naturwunder" zu sehen. Überall tauchten sofort lange Zeitungsartikel über die Entdeckung auf und die Stadtverwaltung und der Verschönerungsverein machten sich sofort auf, die Höhle für Besucher zu erschließen. Damit es die Besucher nicht so unbequem hatten, mußte der Boden massiv abgesenkt werden. Man schlug senkrecht in die Sinterböden Gangsenken, sonst hätten alle flach durch die Königsgrotte oder den Erlhain eigentlich kriechen müssen. Nach dem zweiten Weltkrieg war die Höhle erst einmal völlig verschlossen, ehe man 1954 den Führungsbetrieb wieder aufnahm.

1967 in der
Höhle
- eine Hommage
an die Grundfarbe der
Höhlen, das Schwarz
 

Und irgendwann kam dann halt der neue Anstoß, die Entdeckung des neuen Teils, die Frage, ob man sie der Öffentlichkeit zugänglich machen soll oder nicht, stagnierende Besucherzahlen damals, die Frage, wie man die unterirdische Pracht am besten erhalten könne. Am Ende stimmten auch die Höhlenforscher zu, fand sich das Geld, wurde gebaut. Und so ist es heute möglich, einfach so, schnell mal, eine zauberhafte unterirdische Landschaft ohne die Notwendigkeit, sich groß anstrengen zu müssen, zu sehen.
Allerdings geht damit natürlich auch viel verloren. Auch wenn man zehnmal hintereinander den selben Weg gehen würde, so eine Tour käme nicht im geringsten an diese einzige Befahrung im Winter 1974 hin. Da hilft heute nichts mehr. Ob Du mit dem schnellsten Auto in der kürzesten Zeit dahin gefahren bist, ob Du mit dem teuersten Auto den Weg dorthin gemacht hast, ob Du die dickste Brieftasche mitbringst oder die höchste Hierarchiestufe irgendwo erreicht hast, wurscht. Manche höchste "Genüsse" sind einfach "einfach", "geschenkt", "einmalig". Gut ist, wenn man sie als solche bewußt erlebt.

Die Geschichte der Höhle geht weiter. Ein neuer Pächter ist nun am Werk, hat es durch eifriges Wirken geschafft, die Besucherzahlen wieder in die Höhe zu bringen. 25.000 pro Jahr sind angepeilt. Die kommen heute nicht mehr von alleine. Man muß schon was bieten. Musikgruppen spielen heute auch bei der Höhle auf, ein weiteres Zelt mit Bierbänken drinnen für Besucher wurde aufgestellt, ein Hochseilgarten ist in Planung, als Ziel für Betriebsausflüge positioniert man sich, eine neue Höhlenbeleuchtungsanlage mit Halogenlampen wird installiert.

Bei unserer Höhle-Religion-Psyche-Tagung im Jahre 2011 in Velburg statteten wir natürlich auch dieser Höhle einen Besuch ab. Die Anknüpfungspunkte zu unserem Hauptthema sind einfach massivst.

Sehr negativ ist leider, daß man für die Höhle ein Photographierverbot verhängt hat. Warum? Ich fragte die gelbbehelmte Führerin bei unserem Besuch im Mai 2016 einfach einmal. Sie wußte wirklich nicht warum. Ihre Antwort war, daß es einfach verboten sei. Kein Wort mehr kam ihr mehr dazu von ihren schmalen Lippen. Mir fiel dazu einfach nur ein, daß das früher erfreulicherweise ganz anders gewesen sei. Ich hätte noch eine Reihe alter Bilder, insbesondere eines, wo sogar meine eigene Mutter als junge Frau noch drauf sei. Sie war mit mir schon 1966 einmal dort gewesen und der Führer war besonders nett damals zu uns noch gewesen - das war noch zu Zeiten, bevor man den neuen Teil gefunden hatte. Man muß nicht das, was "besser"  wird durch eine "negative" Kompensation wieder aufheben, um das allgemeine Glück nicht zu groß werden zu lassen! 

Am Parkplatz
Auf dem Weg zur Höhle
 
Zwerg am Höhlenhaus

> Zwerge und Höhle

An der Kasse
Eine von den Postkarten links auf dem "Kassenbild"

> Sexualität und Höhle

 

Am heutigen Höhleneingang
Zweideutig? Eindeutig!
 
 
Abstrakte Höhlenphotographie
 
Farbenexperimente für eine neue Beleuchtung
Diese Sintergebilde werden als "Klobürsten" bezeichnet!
Diese Tropfsteine wurden inzwischen schon von so vielen Besuchern angefaßt, daß man sie zum Berühren frei gegeben hat. Der unbändige Drang der Menschen, die Dinge nicht nur zu sehen, sondern auch zu fühlen, hat hier seine Objekte gefunden.

> Tastsinn und Höhle

 
Wird zum Kauf an der Kasse angeboten: Fledermaus Blut

> Alkohol/Rauschmittel und Höhle

Tropfsteine zum Essen?

> Geschmackssinn un d Höhle

Im gegenüberliegenden bewaldeten Hügelzug liegt eine sehr besuchenswerte Naturbesonderheit, der Pilzfelsen. Heute ist er leicht erreichbar, weil er über einen gut markierten Wanderweg leicht erreichbar ist. Um ihn besser zur Geltung zu bringen, hat man auch das Gelände davor abgeholzt. Das ist schon ein Geniestück der Natur. Erst einmal ist er ziemlich unscheinbar, aber wenn man ihn dann tatsächlich erblickt, dann kann man schon staunen. Ein kugelförmiges Stück Fels steht da auf einem dünnen Steinsockel und fällt einfach nicht herunter. Erstaunlich, welcher Laune der Natur dies zu verdanken ist.
In der Umgebung gibt es noch weitere kleine Höhlchen.

 
 
 
 
 
 
 

 


Literatur:

Lorenz, Wilfried König-Otto-Höhle um eine Attraktion reicher, Der Fränkische Höhlenspiegel 7-1977
Preu, Dieter Die König-Otto-Höhle bei St. Coloman/Velburg Opf., aus: 18. Jahrestagung des Verbandes der deutschen Höhlen- und Karstforscher e.V. in Velburg/Opf. vom 24.-26.9.1976
Koller, Karoly Die weiße Nacht des Jura - Streifzüge durch die unterirdische Oberpfalz, in: Ettl, Grill, Oberpfalz, Viechtach 1995, S. 26ff.
Ohne Verfasserangabe Eröffnung der König-Otto-Höhle bei Velburg (Kat-Nr. F 8) am 3. Juni 1977
Wortlaut der gehaltenen Ansprachen und der Führung durch die Höhle, Der Fränkische Höhlenspiegel 8-1978
Sieghardt, August Oberpfalz, Verlag Glock u. Lutz, Nürnberg 1958
Herrmann, Friedrich Jurahöhlen der Oberpfalz, Verlag Fr. Pustet, Regensburg 1976
Nerreter, Bernhard I. Die König-Otto-Höhle bei St. Coloman / Velburg/Opf. / Schauhöhlen in Franken und der Oberpfalz, Der Fränkische Höhlenspiegel 1988
Widmann, Werner A. Tropfsteinhöhlen in Ostbayern, in: BR ORTA-Verlag, Sommerfrische in Ostbayern - Ein liebevoller Führer durch ein Urlaubsland, wie es nur wenige kennen
Joos, Roland Die König-Otto-Höhle bei Velburg-St. Coloman, in: Tagungsheft zur 28. Jahreshauptversammlung des Verbandes der deutschen Höhlen- und Karstforscher e.V., 1986, S. 83ff.

Werbung für die König-Otto-Höhle an einer Velburger Hauswand - ein kleines Kunstwerk

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