Franz Lindenmayr / Mensch und Höhle

Höhle-Religion-Psyche-Spezial: 

Höhlenspiele

in Bäriswil vom 17.-19. November 2017

Die Initiative ging ursprünglich von Thomas Probul aus. Er hatte auf meiner Webseite etwas über "Höhlen und Spiele" gelesen, schrieb mich an, wir vereinbarten ein Treffen anläßlich der Verbandstagung 2017 in Laichingen und vereinbarten gleich, daß wir uns im "Herbst" einmal zusammensetzen sollten, um diesem Thema etwas gründlicher nachzugehen. ThomEsas hatte ein gewisses Anwendungsinteresse, weil er Kurse für "Höhlenbegleiter" anbietet und sie vielleicht dort praktisch einsetzen kann.

Es war wie bei den 10 kleinen Negerlein. Anfangs hatten einige Leute Interese bekundet, aber je näher der Termin rückte, desto sprangen wieder ab. Am Ende waren es nur noch Thomas und ich, die die Kernmannschaft bildeten, verstärkt später auch durch Christian Lüthi mit Frau und Kind und Philipp Häuselmann mit Frau und Kind. Am Ende stimmten wir in der Meinung überein, daß es doch sehr gut gelaufen sei. Die kleine Gruppengröße ermöglichte intensive Gespräche und gezielte Aktionen, aber wo es angebracht war, da waren auch genug da, die ihren speläologischen Sachverstand einbringen konnten und deren Sprachkenntnisse wir nutzen konnten. Auch die Altersgruppe war sehr gut gemischt: vom Kind, das sich gerne austobte und unter anderem den hölzernen Schwingboden im Haus gerne ausprobierte, so daß beim Nachbar unten sicherlich der Lamperschirm wackelte, und dem mehrfachen Opa, den schon lange Rückzugsgedanken aus dem Speläoleben umtreiben, war alles da. 

Schauplatz der Aktion war die Wohnung von Thomas in Bäriswil bei Bern. Für eine kleine Gruppe war er ideal. Ein großer Tisch mit vielen Stühlen rundherum und ein funktionierendes Computersystem - das genügte uns. Sehr oft brauchten wir einfach nur den Spielplan, 2 Männchen zum Ziehen und einen Würfel, mit dem der Fortgang des Spielgeschehens bestimmt wurde. Halt, meist ist noch etwas dabei und elementar: die Spielanleitung. Eine deutsche und englische Anleitung stellte keine Hürde dar, aber schon bei den französischen dauerte es etwas länger. Fast kapitulieren mußten wir beim "Puits Martin". Der Text wurde erst gescannt, dann mit OCR erfaßt und dann mittels GOOGLE-Translator übersetzt. Wir hatten dann zwar dieses Ergebnis in Händen, aber wirklich schlau wurden wir öfters dann doch nicht: "Gib Speleo auf und fang an zu fischen"? "Volle Dunkelheit"? Sollte wir das Licht ausmachen und dann die Spielanleitung lesen? 

Egal, es wurde viel gelacht und das erlebt, was auch schon mit "Time flies when you are having fun" beschrieben wurde.

Freitagabend ging es los. Es war schon dunkel, als ich bei Thomas in Bäriswil eintraf. Beim Nachbarn, den Häuselmanns, gabs Abendessen, Nudeln mit Pilzen. Zurück im "Spielsalon", dem Wohnzimmer von Thomas, wurde der Tisch abgeräumt und die vielen Schachteln mit den Brettspielen und die Spielepläne kamen darauf. Außerdem gab es da noch die feinen Leckerlis aus Zürich. An diesem Abend probierten wir 3 verschiedene Spiele aus. 

Wir begannen mit "The Cave - Aufbruch ins Dunkle". Das Spiel ist ja aufwendig gestaltet, aber letztlich hat es uns nicht so begeistert. Hinterher habe ich entdeckt, daß es auf YOUTUBE zwei Filme gibt, die einem ins Spiel einführen und es sehr erleichtern, mit den vielen Sachen, die man da so in die Hände bekommt, auch etwas Sinnvolles anzufangen. Der Aufwand, den man betreiben muß, um überhaupt einmal anzufangen, ist bei manchen Spielen so hoch, daß man zurückscheut, sich damit auseinanderzusetzen. THE CAVE gehört dazu.

Wir hatten Erholung notwendig und legten das Spielfeld "Marble Arch Caves Potty Cavers Contest" aus. Ich hatte das vor vielen Jahren einmal bei den Marble Arch Caves in Irland erstanden und nie gespielt. Es lag immer nur rum und kam nur zu neuem "Ruhm". Den Spielplan, 1 Würfel und zwei Männchen - schon konnte es losgehen. "Six for start" heißt es am Anfang, dann konnte die Reise durch die verschiedenen Stationen der Schauhöhle konnte beginnen. An einigen Stellen ist den Spieleautoren richtig etwas eingefallen, wenn man z.B. am "whirlpool" vorbeikommt und Pech hat. Dann geht es eine große Schleife entlang wieder zurück, weil einen der "strong current" packt. Ein paar Passagen für richtige Höhlenforscher sind natürlich auch dabei: eine Tauchstrecke, ein "cat walk tunnel" und ein "shortcut through the flighover". Man begegnet dem Amboß des Teufels, den Fangzähnen Draculas und dem Piraten John Silver - allerhand Phantastisches also. Die Zielgruppe sind Kinder, aber auch als erwachsener Höhlenforscher kann man wenigstens einmal den Parcours durchmachen. Das Spiel gehört zu denen, die man wirklich nicht zweimal hernehmen wird.

"Le Jeu des Grottes" war unser letztes Spiel an diesem Tage - und ein echtes Highlight. Es ist ja schon einige Jahre alt, entworfen von einem Schweizer Höhlenforscher, der sich auskannte. Das Grundmodell ist die Schatzsuche. Man versucht, reinzukommen, was überhaupt nicht einfach ist. Man würfelt, schaut in der Anleitung nach, was gerade wieder los ist in dem Raum, den man da erreicht hat, z.B. bewundert man die Fledermäuse oder die Tropfsteine, und setzt deshalb einmal aus, oder man bewegt sich nach links, nach rechts, nach oben oder unten - und dann passiert wieder etwas. Stark ist das Spiel da, wo man das, was man tun soll, nicht tun kann. Da steht "Descendre" und man steht auf dem Boden der Höhle und kann auch beim besten Willen dem nicht nachkommen. Da gibt es natürlich auch die Engstellen, in denen man sich bewähren muß, die blinden Kammern ohne Fortsetzung oder das Labyrinth. Falls da wirklich jemand herein gerät, dann ist äußerste Notsituation: Alle müssen auch dorthin, um ihn wieder herauszuholen. Erst kann der gewöhnliche Ichbezug wieder lebendig werden und man sich auf den Weg der persönlichen Bereicherung wieder machen. Dieses Spiel haben wir sogar zweimal gemacht und es verdient bekannter zu werden. Eine Entdeckung! Ob es das irgendwo zu kaufen gibt? Ich habe keine Quelle gefunden bis jetzt.

Es war schon lange nach Mitternacht, als wir unsere Schlafhöhlen aufsuchten. 

Der Morgen begann spät, langes gutes Frühstück, und dann eine Einkaufstour in die vorweihnachtlichen Supermärkte, MIGROS und Co. Schließlich wollte das Abendessen im großen Kreis vorbereitet sein und die Geburtstagstorte für Thomas brauchte auch allerhand Ingredienzien. Als wir zurück waren, begannen wir eine kleine Spielrunde und versuchten uns an mehreren kleinen Höhlenspielen. 

In einem STEINI-Heft vom Dezember 2003 zum Thema "DIE HÖHLEN" stieß ich auf das Spiel "Höhlen-Labyrinth". Was anfangs ziemlich "blöd" aussah, entpuppte sich als durchaus spannendes Spiel. Man mußte zwar immer nur würfeln und wurde so durchs "Gelände" geleitet, aber durch die Vorschrift, daß man bei gerade Augenzahl immer nach rechts und bei ungerader nach links mußte, wurde das ganze Spiel ziemlich dynamisch. Natürlich mußte man bis zu einem Schatz und wieder zurück, aber wer der "Sieger" am Ende würde, das war bis zuletzt nicht wirklich ausgemacht. Ganz lustig.

Das nächste Spiel hatte ich vor vielen Jahren aus der Zeitschrift "Der Höfo" kopiert (Heft 4-1990). Es hatte den Titel: "Für kleine und große Höhlenforscher". Ein kopierter Spielplan, zwei Männchen, ein Würfel. Herrlich einfach. Wenn man bei 5 ist, dann heißt es: "Du hast Ausrüstung am Mundloch vergessen, hole die Schachtausrüstung und beginne neu!" Typisch. Wenn man bei 11 ist, heißt es: "Nicht am Schachtboden warten, rücke vor bis 1$!" Man sieht schon den pädagogischen Impetus. Offenbar wurde das Spiel von erfahrungsgetränkten Höfos entwickelt, die anderen etwas "beibringen" wollten. Amüsant und eigentlich genügt es, es einmal zu spielen!

Auch das Spiel "Schatzhöhle - Ein Spiel um Kisten voller Kostbarkeiten" holte ich hervor. Ich war vor vielen Jahren darauf gestoßen, als ich untersucht hatte, wo die Höhle im Comic-Strip auftaucht. Da war es in irgend einem Micky-Maus-Heft drinnen. Thomas fand das ganze Spiel im Internet und druckte die dazu gehörigen Papierbögen aus. Wir hätten uns nur hinsetzen können, sie auszuschneiden, zusammenzukleben und sie dann tatsächlich zu verwenden. Dazu waren wir nun wirklich zu alt und wenig interessiert. Aber wenigstens registiert wurde es von uns!

Auch "Saboteur" wurde hervorgeholt. Wie sich zeigte, war das eigentlich kein "Höhlenspiel", weil es nicht in "Höhlen" spielt, sondern halt in unterirdischen Gängen, die mit "Höhlen" und ihren besonderen "Qualitäten" überhaupt nichts zu tun haben, es sind halt einfach Gänge, die nicht über, sondern unter der Erdoberfläche verlaufen. Irgendwann haben wir abgebrochen wegen "Themaverfehlung". 

Dann kamen wir noch auf "Oben und Unten", wieder so ein umfangreiches Kartonspiel. Wenn man da mit viel Schwung und Lust auf "Spiel" ankommt, dann wird man massiv gebremst. Es heißt nämlich, erst einmal die umfangreiche Spielanleitung durchzulesen und zu verstehen. Der beste Weg wäre, wenn da jemand ist, der das Spiel schon kennt und es einem erklärt. Ansonsten ist da eine ziemlich langwierige und langweilige Phase. Im Internet erfährt man zum Beispiel darüber: "Oben und Unten ist eine Mischung aus Aufbau- und Geschichtenspiel, in dem bis zu 4 Spieler darum wetteifern, das beste Dorf zu bauen, ober- und unterhalb der Oberfläche. Dazu senden die Spieler ihre Dorfbewohner aus, um die Höhle zu erkunden, Rohstoffe zu ernten und Häuser zu errichten. Jeder einzelne Bewohner hat einzigartige Fähigkeiten und die Spieler entscheiden, wie sie am besten eingesetzt werden. Jeder Spieler hat sein eigenes Dorftableau, auf dem er seine Bewohner auf die zugewiesenen Rollen verschieben kann. Geht Lucy auf eine Expedition in die Höhle? Oder sollte sie lieber im Dorf bleiben, um jungen Dorfbewohnern wichtige Fähigkeiten zu lehren? Die Spieler sammeln und handeln untereinander außerdem mit einer Fülle an Waren (Frucht, Fisch, Pilz, Topf, Seil, Papier, Erz, Amethyst, Apfelwein und Tränke). Unter der Oberfläche befindet sich ein riesiges Höhlenlabyrinth und genau dort beginnt das Geschichtenerzählen..." Wir haben das Spiel vorbereitet, einige wenige Züge gemacht und wurden dann durch die schellende Türklingel zurück in den Raum gebracht.

Am frühen Nachmittag kam Christian Lüthi mit Familie. Wir hatten viel auszutauschen, schließlich war er ein Jahr vor mir schon mit Liviu Constantin in Ban Na in Laos gewesen. Auch damals war die gemeinsame "Expedition" im Grund gescheitert, gescheitert in der Hauptsache an der Person des "Leiters" des Unternehmens. Über diese Tour gibt es ja bislang fast nichts irgendwo zu lesen, weshalb der persönliche Austausch so wichtig ist. Gegipfelt scheint das in dem Satz zu haben: "Dann mach halt du den Expeditonsleiter!", was nicht gut ankam. Die meisten damaligen Mitglieder suchten irgendwann das Weite! So wie ich. Ich zeigte dann noch eine kleine Bilderschau von meiner 2017er-Reise, dann war auch dieses Thema ziemlich abgehakt. 

Es wurde dunkel, es wurde Zeit fürs Essen. Thomas ließ sich nicht lumpen und kredenzte ein üppiges Rösti mit vielen fleichlichen Beilagen. Gemeinsam zu Essen, das ist eine uralte Gewohnheit, um Menschen zusammen zu führen und zu halten. 

Dann begann das "Hauptprogramm".  2 Höhlenspiele hatten wir noch vor uns: EXPLO und LOCATIONS. Explo stammt aus Frankreich und wurde von Anne-Sophie Brieuc und Matthieu Thomas entwickelt. Explo sei, so der deutsche Text im Internet, "ein sich entwickelndes Spiel der Zusammenarbeit rund um die Höhlenforschung". Explo sei "ein Gesellschaftsspiel, das im Geist der Höhlenforschung erstellt wurde,...Gegenseitige Hilfe, Überlegungen, Klarheit, Vorsicht und berechnetes Wagnis sind die Tugenden, die ein Forscher braucht, um seine Ex erfolgreich durchzuführen." Das Spiel der Zusammenarbeit und Strategie brauche Solidarität, um die Expedition zu einem guten Ende zu führen. Wir hatten jedenfalls große Probleme. Statt ins Unbekannte vorzustoßen und Neues zu entdecken, hatten wir Karten zu ziehen, die uns sagten, daß wir Hunger und Durst hätten oder unsere Akkus wieder leer seien. Dafür wurden dann schwarze oder dunkelbraune Spielsteinchen in einen Behälter geworfen, was die Ressourcen der Gesamtgruppe entsprechend reduzierten. Der Wasserspiegel stieg, die CO2-Rate ging dauernd in die Höhe, irgendwann haben wir auf. Die neuen Höhlenteile hätte wir höchstens 3 Felder von unserem momentanen Aufenthaltsort anlegen dürfen, aber da war kein Anschluß möglich. So machten wir etwas, was ja typisch für Spiele ist: Wir variierten die Spielregeln und entwickelten neue. Überall wuchs das unbekannte, unbesuchte Gelände, allein die "Forscher" fehlten,weil die sich Feld für Feld irgendwo anders wie die Schnecken fortgewegten. Vielleicht haben wir ja den "Witz" des Spiels nicht mitbekommen. Aber wenn das alles ist, was da geschaffen wurde, dann ist das kein Renner.

Ein Spiel blieb uns noch: Locations. Ich hatte davon 1984 in den NSS NEWS gelesen, es bestellt und nie gespielt. Mit wem auch? Nie war die Situation so gewesen, daß ich es herausgeholt hätte. Und daran gedacht hatte ich auch überhaupt nicht mehr. Now was the moment. Das Spiel wurde von Dave und Julie Thayer entwickelt und von ihnen auf der NSS Convention 1984 in Sheridan vorgestellt. Das Grundmuster ist uns von Monopoly bekannt. Es gib"t "endless opportunites for development of new strategies. In fact, cavers go berserk playing it." (ohne Verfasserangabe, NSS News November 1984, p 334). Das Spiel ist amerikalastig, aber das schreibe ich halt aus der Perspektive eines Europäers, der bald 40 Jahre später dieses Ding in die Hand genommen hat. Eine europäische Version aus dem Jahre 2018 würde sicherlich auch gut funktionieren, würde aber halt ganz andere Höhlen anführen. Statt "Ennis Cave" oder "Ava Cave" halt, je nach Land, die Falkensteiner Höhle oder das Riesending. Egal.
Es hat großen Spaß gemacht, sich in die Hände der Spielregeln, der kleinen Kärtchen mit den Aufschriften "skill" oder "contingency" zu begeben. Und am besten  war es natürlich auf "Location" zu kommen. Da wurde man auf einmal zum Eigentümer etwa der "Mammoth Cave" oder von "Golondrinas Cave"! Man hielt das geheim, aber über etliche Kunstgriffe konnten auch die anderen Mitspieler herausfinden, was da los war. Dann konnten sie eine Expedition dorthin starten unter Einsatz aller notwendigen Ausrüstung, z.B. 1000 m Seil für die Golondrinas. Dafür bekam man man dann 1000 "points" und, bemerkenswerterweise, der Inhaber der locations-Karte nichts. Time flies - diese Erfahrung machten wir auch hier und als wir endlich ein wenig das Spiel verstanden hatten, da war es Zeit, aufzuhören, heimzugehen und zu fahren. Aber hier hatten wir endlich das Gefühl, dieses Spiel sollten wir wiederholen.

Die Schweizer Höhlenfreunde hatten ein eigenes Höhlenspiel mitgebracht. "Garagai de la Boite aux Lettres - Le jeu des profondeurs". Das zu spielen, dazu kamen wir gar nicht mehr. Und es wies für uns Deutschsprachige wieder einmal eine wesentliche Hürde auf: die Sprachbarriere. Wenn es einmal übersetzt ist, dann fällt es uns wohl etwas leichter, mitzuhalten. Aber die Sprachbarriere ist natürlich immer auch ein Ansporn, nämlich seine Kenntnisse anwendungsbezogen zu erweitern, sprich dazu zu lernen. Auf spielerische Weise. Wer hätte dagegen etwas?

Die Häuselmanns und die Lüthis verließen uns. Aber es ging noch bis gegen Mitternacht weiter, ehe uns die Schlafhöhlen Schutz für die Nacht boten.

Am nächsten Morgen klingelte schon früh das Telephon und so bekam ich über diesen Umweg mit, daß Thomas Geburtstag hatte. Gratulation. Frühstück. Dann noch einmal ein Höhlenspiel. Eines war noch übrig. "Le Puits Martin(e)". Ich hatte es den anderen vorher gezeigt und eine Reaktion war: "Das kommt aus Belgien." Ich weiß nicht, woher dieses Wissen kam, aber es stimmte. Der Kern des "Spiels" lag in der Mitte: eine nackte Frau in Highheels. In der Höhlenbeschreibung unter der Nummer 71 heißt es: "Al zo laat, vlug in de slaapzak!" Was immer das heißt, genau hab ich das nicht verstanden. Thomas gab sich alle Mühe, die Spielanleitung mit der Überschrift "GANZENSPEL" auch für uns verständlich zu machen, Hightech wurde angewendet, aber am Ende stand da "Boden 71: A1 so bald, "im Schlafsack!" Wir müssen scheinbar noch ein wenig warten, bis auch Übersetzungsalgorithmen ein wenig mehr von unserer Welt verstehen!

Mittag war vorbei, ich wollte nicht zu lange in der Nacht mit dem Auto unterwegs sein, verließ die Schweizer Höhlenfreunde, strebte wieder heim, glücklicherweise war um Zürich einmal kein Stau, aber die Nacht holte mich schon hinter Lindau auf der Autobahn ein. 

Ein überraschend gelungenes Wochenende. Führen wir diesen schmalen Pfad fort? Für mich ist das ein Seitenzweig von "Höhle-Religion-Psyche", denn wir vor vielen Jahren erstmals gemeinsam angefangen haben, der sich verzweigt hat, gespalten und noch am Leben erhalten wird. Vielleicht kann sich hier ein eigener starker Ast entwickeln, insbesondere wenn sich Leute finden würden, die zum Beispiel in den Sektor "Computerspiele" einsteigen. Das ist ein Feld, in das unsere Enkel und Urenkel einfallen werden. Ich schaue mir das nur noch interessiert an.

Vielleicht ist ja mit unseren konspirativen Treffen ein Stein ins Rollen gekommen.....


 

The Cave

https://www.youtube.com/watch?v=0unCDT3dx0k

https://www.youtube.com/watch?v=S0v5gq2yy-o

 

Marble Arch Caves Potty Cavers Contest https://www.moorebooks.co.uk/-USED-Marble-Arch-Caves-Potty-Cavers-Contest.html  
Explo - un jeu de société http://www.jeu-explo.speleos.org/index.php?p=accueil  
Oben und Unten https://www.schwerkraft-verlag.de/shop/die-welten-von-ryan-laukat/oben-und-unten/  
Saboteur https://www.amigo-spiele.de/spiel/saboteur  

 

     
     

Literatur:

   

Links:

Höhlenspiele / Spiele und Höhle

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