Franz Lindenmayr / Mensch und Höhle

Tod und Höhle


..a seed swallowed by the slit of a grave (Derek Walcott)
"Es ist alles lächerlich, wenn man an den Tod denkt." (T. Bernhard, Meinen Preise)

 


Nachrufe auf Höhlenforscher


Ein häufiges Motiv in christlichen Kirchen: Christus in der Grabeshöhle / St. Pankraz bei Schlößl, Salzburg, A


31.5.2004

Bootsunglück: Fünf Touristen sterben in Seegrotte Hinterbrühl
 
Das gekenterte Boot: Die Todesopfer verfingen sich unter dem Rumpf.
Hotline für Angehörige: 00 43 - 22 36 - 26 2 49

Wien - Der Ausflug einer deutschen Reisegruppe endet am Pfingstmontag in Niederösterreich mit einem tödlichen Unfall: Vier Frauen und ein Mann ertranken, als ihr Boot auf dem größten unterirdischen See Europas in der Seegrotte von Hinterbrühl aus noch ungeklärter Ursache kenterte, wie ein Feuerwehrsprecher sagte. 20 weitere Insassen wurden laut Polizei bei dem Unglück im Bezirk Mödling bei Wien verletzt. Das mit 33 Menschen besetzte Boot sei rund 150 Meter vor der Anlegestelle gekentert. Die Todesopfer waren unter den Bootsrumpf geraten und konnten sich nicht befreien. Die Temperatur des Seewassers beträgt laut österreichischem Rundfunk ORF nur sieben Grad.

Tote unter dem Rumpf des gekenterten Bootes

Die fünf Toten gehörten einer Reisegruppe an, die mit einem Bus aus Würselen in Nordrhein-Westfalen zu der Grotte gereist war. Obwohl der See nur etwa zwei Meter tief ist, kam für sie jede Rettung zu spät. Nach Angaben der Nachrichtenagentur APA nahm die Staatsanwaltschaft Ermittlungen zur Ursache des Unglücks auf. Wie APA unter Berufung auf die Feuerwehr berichtete, waren alle fünf Todesopfer unter dem Rumpf des gekenterten Bootes eingesperrt, sie hätten erst von Feuerwehrtauchern geborgen werden können. Auch die anderen Bootsinsassen seien in das kalte Wasser gefallen, hätten aber keine bleibenden Schäden davongetragen.

Rund 60 Helfer im Einsatz

Die Rettungsarbeiten wurden nach Angaben der Feuerwehr durch die Enge der Stollen des einstigen Bergwerks bei Hinterbrühl behindert. Rund 60 Helfer waren vor Ort, darunter auch Taucher. Mehrere Rettungshubschrauber warteten auf dem Gelände der Seegrotte, die rund 20 Kilometer südlich von Wien entfernt ist und jährlich bis zu eine Viertelmillion Touristen aus aller Welt anzieht.

Seegrotte große Touristenattraktion

Die rund 6.200 Quadratmeter große Grotte beherbergt den größten unterirdischen See Europas. Er bildete sich 1912 nach einer Sprengung im einstigen Gipsbergwerk Hinterbrühl. Mehr als 20 Millionen Liter Wasser fluteten damals die Gänge und Stollen. Der See wurde erst in den 30er Jahren von einem Team internationaler Höhlenforscher entdeckt und anschließend der Öffentlichkeit als Schaubergwerk zugänglich gemacht. Die Touristenattraktion zog seither mehr als zehn Millionen Menschen an. (pf/AFP)


Tod heute: Emailmeldungen

 

Thema: Willi Repis ist gestorben
Datum: 26.04.02 10:23:47 (MEZ) - Mitteleurop. Sommerzeit
From:    walter.klappacher@utanet.at (Walter Klappacher)



X-INFO: INVALID TO LINE
Liebe Freunde und Höhlenkameraden
heute nacht ist unser Freund, Höhlenkamerad und Ehrenobmann Willi Repis
in seinem Haus in Beisein seiner Frau Gusti gestorben.
Noch am Montag konnte ich ihn im Landeskrankenhaus Salzburg besuchen und
ihm die Grüße und die Postkarte mit den Unterschriften vom
Lamprechtsofenseminar überbringen. Willi, zwar schwach, aber im
Vollbesitz seiner geistigen Kräfte, hat sich sehr gefreut und gehofft,
uns noch einmal in Puch begrüßen zu können. Dazu sollte es leider nicht
mehr kommen. Am Donnerstag in die häusliche Pflege entlassen, verstarb
er noch am selben Tag.
Auf ausdrücklichen Wunsch Willis findet kein öffentliches Begräbnis
statt. Über die Verabschiedung in der Kirche in Puch habe ich derzeit
noch keine Informationen - ich werde mich aber um Nachrichten darüber
bemühen.

Liebe Grüße und Glück tief

 

Datum: 02.09.01 21:23:50 (MEZ) - Mitteleurop. Sommerzeit<BR>
From: walter.klappacher@netway.at (Walter Klappacher)<BR>

<BR>
Martina Koppenwallner hat mich heute, am 02.09.01 benachrichtigt, daß<BR>
Xaver Koppenwallner, einer der bedeutendsten Höhlenforscher unseres<BR>
Landes, dieses Wochenende gestorben ist.<BR>
Das Begräbnis findet vermutlich am Donnerstag am Friedhof Aigen statt.<BR>
Ich werde mich bemühen, noch genaueres in Erfahrung zu bringen.<BR>
<BR>
Walter<BR>


Freitag, der 7. Juli 2000. Eigentlich hätte ich schon spätestens um die Mittagszeit auf der Autobahn Richtung Nürnberg zu Stefan und Angelika Lang in Richtung Wonsees im Norden der Fränkischen Schweiz fahren wollen. Allein, ich muß noch immer unser Geld durch meines Kopfes und Körpers Arbeit verdienen, so daß ich auf Grund der Speziwirtschaft, die dort herrscht, wo ich arbeite, noch einmal 8 Stunden auf meinem Hintern sitzen mußte, um die "IHK-Prüfung" abzunehmen. Irgendwann kam ich dann los und irgendwann kam ich dann auch in den Stau - zwischen den Ausfahrten Hilpoltstein und Allersberg. Irgendwann ging gar nichts mehr. 3 !/2 Stunden bloßes Stehen auf der Autobahn, zusammen mit vielleicht 10 000 anderen Menschen in ihren Pkws und Lkws. Etwa 3 km vor uns war an einem Freitag abend bei voller Verkehrsauslastung in beiden Richtungen ein Pkw auf einen Lkw aufgetoucht, hatte den Lkw aus der Kontrolle gebracht, der durchschlug die Leitplanke und begrub 2 Pkws auf der Gegenseite unter sich. 6 Tote ergab die Bilanz. Der österreichische Lkw-Fahrer starb und 5 Menschen aus den Pkws.
Wir standen nur noch - unglaubliche Stille überall. Kein Auto bewegte sich mehr für Stunden, nur noch ein paar Rettungsfahrzeuge schlängelten sich durch die Riesenkolonnen, und Hubschrauber kreisten lange über der Unfallstellle. Längst ging es gegen Mitternacht, als es in Richtung Nürnberg weiterging, scheinbar. Eine halbe Stunde dauerte es, bis wir im Stop-and-Go-Verfahren in der Nähe der Unfallstelle ankamen. Wie ein riesiger Walfisch lag da irgend etwas quer auf dem Asphalt. Die Retter hatten ein Loch in die Leitplanken geschnitten. Wir konnten über ein kurzes Grasstück hinüber auf die andere Autobahnseite fahren, im weißen Licht der Scheinwerfer lag der Lkw da, eine Plane... und dann gings wieder zurück. Ich fuhr, nach ca. 4 Stunden Wartezeit, zurück in die alte Richtung. Verrückt. Wo ging es hier, bitte, Richtung Nürnberg? Diese Frage haben sich sicherlich viele Menschen gestellt. Ich wurde immer wieder unterwegs angehalten. Ein ratloses belgisches Paar stellte mir diese Frage, ein orientierungsloser Österreicher auch. Mir ging es nicht viel besser. Nach 5 Stunden war ich endlich wieder auf der Autobahn und fuhr Richtung Nürnberg. 10 km Autobahnstrecke hatte ich zurückgelegt, mehr nicht - streckenmäßig, psychisch war ich "gereift", immer mehr ernüchtert vom sogenannten "Fortschritt", von der "Pflicht", "pünktlich" zu sein, "Zeit" irgendwo wirklich sparen zu können. Ein Wahnsinn war das gewesen. Schattenbild unserer Zukunft.
Warum "Tod und Höhle"? Wäre ich 2 Minuten früher an dieser Stelle gewesen, dann hätte ich überhaupt nichts von dem Vorgang mitbekommen, wäre weitergefahren zu den Freunden, die ich durch die Höhlenfotographentreffen der letzen Jahre kennen und schätzen gelernt hatte. Wäre ich 1 Minute früher hingekommen, wäre es möglich gewesen, daß ich in einem der Autos gesessen hätte, die von diesem Lkw plattgemacht worden ist. Zu dem Zeitpunkt, als ich vorbeikam, da waren fast 4 Stunden vergangen, um überhaupt dorthin zu kommen - völlig unplanbar wurde damit alles.

Der Grund, um mich überhaupt von meinem Haus in Gröbenzell Richtung Norden in Bewegung zu setzen, waren die Höhlen. Damit sind sie letztlich auch der Grund, warum ich in diese Situation gekommen bin. Hätte ich nicht gleich besser zu Hause bleiben sollen? Dann hätte ich mich gar nicht dieser Situation ausgesetzt. "Höhlenrettung" - was würde die da helfen? Wenn der "Forscher" gar nicht wegen eines "Verkehrsunfalls" die Höhle erreicht?

Bevor wir in der Höhle sterben könnten, da müßten wir erst einmal das Leben an der Oberfläche überstehen.


Höhlen - Orte, wo Menschen sterben.

So liest sich eine Nachricht darüber im Internet:

From: "Nigel Robertson" <nigel@easegill.worldonline.co.uk><BR>

To: "Jim Olsen" <cavers@caversdigest.com><BR>

Subject: Re: Deaths in Ireby Fell Cave weekend 10/11th Feb 2001<BR>

Date: Tue, 20 Feb 2001 21:49:26 -0000<BR>

<BR>

<BR>

Hugo Tyson enquires about the accident in Ireby fell Caverns.<BR>

<BR>

The two cavers entered Ireby Fell Caverns on Saturday. On Sunday morning<BR>

the Cave Rescue Organisation (CRO) was informed that they were overdue and<BR>

that their car was in Masongill Lane. A search of the local caves was<BR>

started and their ropes were quickly discovered in Ireby. The cave was in<BR>

quite a high flood after heavy persistent rain on Saturday and Sunday. The<BR>

two cavers were both discovered dead, part way up the rope on the 11 metre<BR>

third pitch (Bell pitch). Both were attached by their prusiking devices and<BR>

were jammed together on the rope. Both were in the full force of the water.<BR>

The bodies were recovered from the cave and then taken to the roadhead. An<BR>

inquest has been opened and adjourned whilst the Coroner conducts his<BR>

enquiries.<BR>


Aus dem Internet, auch das Thema betreffend:

Date: Mon, 9 Apr 2001 20:42:46 +0200
<BR>
Aus Kurier online<BR>
<BR>
<BR>
15.000 Jahre alte Kinder-Skelette entdeckt <BR>
<BR>
Rabat - Deutsche und marokkanische Archäologen haben drei<BR>
kindliche Skelette entdeckt, die rund 15.000 Jahre alt sein sollen. Die<BR>
Knochen seien in einer Höhle in der Region um Rif im Norden<BR>
Marokkos gefunden worden, teilte das staatliche marokkanische<BR>
Institut für Archäologie am Samstag mit. <BR>
<BR>
Die Entdeckung wurde demnach Ende März in der Ifri-Naamar-Höhle<BR>
in der Nähe von Nador an der marokkanischen Mittelmeerküste<BR>
gemacht. In der Höhle seien auch Steinwerkzeuge sowie Tierknochen<BR>
gefunden worden, hieß es. Die Grabungen waren 1997 begonnen<BR>
worden. In der Region gibt es Hunderte solcher Höhlen.<BR>


Höhlen - Orte mit Bezug zum Tod.

Ein paar Lokalitäten:


Gräber von Höhlenforschern:
 

Reinhard Maier

in Farchant

Mario Taucher

17 Jahre nachdem er verunglückt ist und ich ihn

im Leichenschauhaus von Urzulei zum letzen Male

gesehen habe, bin ich auch mal an sein Grab gegangen

in Bad Aussee

Sabine Zimmerebner "Höhlenrettungsprinzessin"

am Fuß vom Untersberg

 

Ein besonderes Kapitel hierzu sind die Gräber von Höhlenforschern in Höhlen:

Ein außergewöhnliches Buch dazu: Schoßleitner, Karl, Auf Deutscher Heimaterde in Fliegerhöhen und Höhlentiefen, Salzburg 1937. Er war es, der Mörks Leichnam wieder gefunden hat und organisierte, daß seine Asche im Innern des Tennengebirgs ihre letzte Ruhestätte gefunden hat - was mit magenumstülpenden Erfahrungen verbunden war.


Tod und Höhle in der Literatur:


 

wird notgedrungen fortgesetzt.... gestorben wird dauernd
 
 


Literatur:
 

Behm-Blancke, Günter Höhlen, Heiligtümer, Kannibalen - Archäologische Forschungen im Kyffhäuser, Leipzig 1958
Bozic, Vlado LES SPELEOLOGUES DE L'BRONZE EN CROATIE (Yougoslavie), Spelunca n° 43 /1991/ pages 20 à 22
Gatti, Attilio Grausames Afrika, amerik. Titel: Killers All, Zürich 1954, S. 7-44
Gebauer, Herbert Daniel Resources on the Speleology of Meghalaya State, India - Part 1 Overview, Berliner Höhlenkundliche Berichte Band 33, Berlin 2008
Gherlizza, Franco - 100, Monografia delle Grotte del Carso Triestino con profondita superiore ai 100 metri. Club Alpinistico Triestino, Triest 1983
Geyer, M, Moser, M., Walter, E. Prähistorische Forschungen in Schachthöhlen Oberfrankens, Die Höhle 2-1970, S. 90ff
Graf, Oskar Maria Kalendergeschichten, 5. Auflage, München 1981
Groenen, Marc Chronique de la Préhistoire. Pour une Archéologie de la Mort: Types et fonctions des rites funeréraires au Paléolithique, Regards/32 1998, S. 14ff.
Harbison, Peter Guide to the NATIONAL MONUMENTS of IRELAND, Dublin 1975
Hartmann, Helga, Hartmann Wilhelm Höhlen im Raume Baden, in: Mais, K., Schaudy, R, Höhlen in Baden und Umgebung aus naturkundlicher und kulturgeschichtlicher Sicht, Seibersdorf 1985
Jantschke, Herbert, mit Beiträgen von Ralph Müller und Thomas Rathgeber Peter Mose zum Gedächtnis, Beiträge zur Höhlen- und Karstkunde in Südwestdeutschland, 2002, Nr. 43, S. 508
Kreuz, Reinhold Untersuchungen in der Falkenhöhle (Schwäbische Alb), Die Höhle 4-1972, S. 167ff.
Körner, Manfred Funde aus historischer Zeit aus dem Türkenloch bei Kleinzell, Niederösterreich, Die Höhle 1-1982, S. 6ff.
Kusch, Heinrich Vom Zufluchtsort zur Kultstätte, herausgegeben vom Verband österreichischer Höhlenforscher, Wien 1993
Kusch, Heinrich Speläologische Forschungen auf der Insel Sulawesi (Celebes, Indonesien) zwischen 1857 und 1977, Die Höhle 3-1981, S. 91ff.
Kusch, Heinrich Die Bestattungshöhlen der Südtorajas im zentralen Hochland der Insel Sulawesi (Indonesien), Die Höhle 3-1982, S. 91ff.
LEAKEY, M.D., L.S.B. Excavations at the Njoro river cave. Stone age cremated burials in Kenya colony. Oxford, at the clarendon press, 1950, in-4to, 80 p. with 22 figures and XIV plates, 2 folders apart, brochure originale.
Lindenmayr, Franz Tod und Höhle, in: Arbeitskreis Höhle, Religion und Psyche, Gabi und Peter Hofmann (Hrsg.), Tagungsmappe 2002/2003, Oberaudorf 2003, S. 101ff.
Lindenmayr, Franz Der Tod eines Freundes, Der Schlaz 52-1987
Lindenmayr, Franz Über den eigenen Tod hinaus, Der Schlaz 79-1996, S. 7f.
Mann, Thomas Joseph und seine Brüder, SFV, Frankfurt am Main 2007
Metzger, Jochen "Mitten im Leben..." Was alles in unseren Köpfen passiert, wenn wir ans Sterben denken, in: PSYCHOLOGIE HEUTE 8-2010, S. 40ff.
Moser, Manfred Schachthöhlen als Kult- und Opferstätten, Die Höhle Heft 1-1968, S. 6ff.
Morokutti, Albert 75 Jahre Landesverein für Höhlenkunde in Salzburg, Die Höhle 2-1986, S. 27ff.
Paget, Robert F. In the Footsteps of Orpheus. The story of the finding and identification of the lost entrances to Hades, the Oracle of the Death, the River Styx and the Infernal Regions of the Greeks. Edition Robert Hale, London 1967
Paul Jay Steward True Tales of Terror in the Caves of the World, Dayton, Ohio, 2005
Pelous, Edith, Loirette, Maurice La Baume aux sarcophages de Pertuzade, Bulletin du Speleo Club des Causses, 6-1983, S. 45ff.
Petrocheilou, Anna Die Höhlen Griechenlands, Ekdotike Athenon S.A., Athen 1984
Rosendahl, Gaelle, Rosendahl, Wilfried Les Découvertes Néandertaliennes dans les grottes Allemandes, Regards 32, 1998, S. 22
Rohrbach, Dieter Wildes Madagaskar, Mafy Bé Verlag 2013
Rushin- Bell, CarolJjo The Living Caves of the Dead, Caving International Magazine 14, January, 1982, p 12ff.
Speleo-club du canton de Livernon La grotte des Palabres, SPELUNCA Nr. 67, S. 32ff
Schoßleitner, Karl Auf Deutscher Heimaterde in Fliegerhöhen und Höhlentiefen, Anton-Post-Verlag, Salzburg 1937
Scarpa, Tiziano Venedig ist ein Fisch, Verlag Klaus Wagenbach Berlin 2. Auflage 2002
Szentes, Georg Die Höhlen der Cook-Inseln, Jahresbericht der Höhlenforschergruppe Rhein-Main 2003-2005, S. 105-18
Vornatscher, Josef Eine Beschreibung der Adelsberger Grotte vom Beginn des 20. Jahrhunderts, Die Höhle 4-1983, S. 135ff.
Weißensteiner, Mag. Volker Hermann Mayer in der Lurgrotte (Peggau) beigesetzt, Die Höhle 2-1972, S. 73

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