__Franz Lindenmayr / Mensch und Höhle

Höhlengedichte / cave poems

und die "Höhle" in Gedichten


Es wird Zeit, auch diesem Gebiet mal eine Webseite zu widmen. Bislang habe ich nur vereinzelte Hinweise, mal hier, mal dort was gefunden. Vielleicht wird mit der Zeit mal etwas Umfassenderes daraus.


Hinweise sind immer willkommen!


Höhlenforschers "kleine menschliche Schwäche"

Auszug:

"...Es ist die Neugier, alles zu erfahren,
Wozu viel tausend Jahre nötig waren.
Es ist das, was uns immer wieder treibt
Und nicht die Frage, was davon dann bleibt..."

Siegfried Johann Pramesberger, Juli 1997, abgedruckt im Buch "Die Hirlatzhöhle im Dachstein"


SPELEORICS

"... Ein Höfo bekleidet mit Schlaz
steckt' einst bis zum Hals tief im Baaz.
Er machte "hau ruck",
doch da blieb etwas z'ruck.
Jetzt steckt nur der Schlaz noch im Baaz....."

M.S. Der Schlaz 50, 1986, S. 59


Bustamante on my mind - by Gill Edinger

"A talus fan spreads out across the valley floor,
Covered mostly by the dingy green of desert plants:
Acacias by the score--
Mesquite, huisache, catclaw, and black brush,
Just to name a few;
White brush, sage, and mountain laurel
...


Doch in der Höhle, wo die Kraft
des Erdgeists rätselhafte Formen schafft,
am Fackellicht der Phantasie entfaltet,
sahn wir zu Heldenbildchen sie gestaltet,
und jeder Hall, in Spalt und Kluft versteckt,
ward zum beseelten Menschenwort erweckt.

Ludwig Uhland (in Bronze gegossen am Eingang in die Nebelhöhle/Schwäbische Alb)


Er nahte sich verwundert dem unbekannten Schlund,
Es hauchte kalt und schaurig ihn an aus seinem Grund;
Er wollte zaghaft fliehen, doch bannt' ihn fort und fort
Ein lüsternes Entsetzen an nicht geheurem Ort...

Adelbert von Chamisso, Die Männer im Zobtenberg, in: ders., Gesammelte Werke, hrsg. von Otto Flake, Gütersloh 1964, S. 338


Höhlenlied von Christian Höhne (veröffentlicht in ATLANTIS Heft 3/4, Salzburg 1986, S. 48)

Finstere Höhlen in unseren Bergen,
da kriechen wir drin herum.
Senkrechte Schächte, schlammige Schlüfe,
so was wird nun nicht zu dumm!

Ja, wir sind Freunde, abseits der Sonne,
fühlen im Berg drinn' uns wohl.

Kalt is's und naß is's, aber a Spaß is's.
Höhlen sind unsere Welt!
Kriechen und suchen, zwischendurch fluchen,
das ist es, was uns jung erhält.

Ja, wir sind Freunde, abseits der Sonne,
fühlen im Berg drinn' uns wohl.


Höhlenlyrisches von Steffi von Schubert:

da häng' ich nun...

seit einer Weile
all meine Seile
in einander verschlungen,
jetzt ist's mir gelungen

da häng' ich nun...

und all mein Ringen
scheint nichts zu bringen
mach's nicht noch schlimmer
am Schachtgrund
ein Lichtschimmer

da häng' ich nun...

was machst Du da oben?!
Hör ich ihn toben
verdammtes Gewirr
macht mich ganz irr!!

da häng' ich nun...

und nach langem Ringen
kann ich sie bezwingen
den Boden erreichen,
lass mich doch nicht erweichen!!

*kennt bestimmt jeder Höfo das Gefühl* *grinsel*


Ich träumte einen Traum...

Von Einsamkeit und Immerdunkel
Tropfsteinschmuck und Sinterfunkel
von Wasserlauf und Siphonstrecken
tief verborgen sich versteckten

Ich träumte einen Traum...

von einer Welt verborgen
ergraben durch die Menschenhand
von einer Welt verborgen
voll gefährlicher Schönheit

Ich träumte einen Traum...

von einem tosenden Bach
erschaffen hat diese Welt
von Fangoland bis Jehnseits
Lehmbänken und Fließfacetten

ich träumte einen Traum...

zu betreten diese Welt
mit eigenen Augen sehen
mit den Füßen
zu begehen

ich träumte einen Traum....

von Mühlbach.



Tiefer...

uns're Schritte
berühren
den Lehm

Tiefer...

uns're Lichter
erhellen
das Dunkel

Tiefer...

das Seil
im Schacht

Tiefer...

wir dringen ein in den Karst.


Höhlengedichte von Ilya Anders

Die Höhle

Im dunkel zeigst du dich geborgner Raum,
kein eigen Licht enthüllt des Zaubers Glanz,
kein Wärme gibt dein Lebensschaffenssaum,
und doch so viel geborgner Ruhechance.


Höhle

Regen fallend leise waschend,
bilden Tropfen Steinsgewallt,-
in den dunklen Kammersälen
einsam unbekannt und kalt.

Nur der Mensch kann sie zerstören,
wenn er Kommt mit Unbedacht,-
um für sich den Sein zu lenken,
wenn erstrahlt von Licht die Pracht.

Mensch bedenke deiner Taten,
wenn du strebest immerfort,-
dass du nicht verletzt den Reinen
unbewachten Zauberort.


Beginn des Gedichts "Höhlenforschung in der Pfalz" von H. Weber:

Morgens um sechse, do werd gepackt,
de Schlatz un die Säle wer'n eingesackt,
dozu noch zwä Lädre un e Kilo Karbid,
drei Lampe, zwä Kerze, die missen noch mit.
Als Notration noch fünf Dafle Schoklad,
alles noi ins Auto, un ab geht die Fahrt....


Sublime Stone

by Carolina Shrewsbury

I beckon within my scattered rocks
Gaping chasm, my blackness shocks
When hurling stones their ways unchecked,
Split cracking, distant echoes reflect.

Deeply breathes my crooked bowels,
Swiftly, waters all devours,
My darkness wraps my world around
To mud long lost far underground.

A thousand stars could not light my halls
Infinite beauty within timeless pause,
Whose ears could hear my soft sounds?
As, drip, drop, the music of my rounds.

Water writhing, falling fast
Gathering in crashing gusts that blast
Away amongst black swirling shrouds
Thick with moisture laden clouds.

What rises, clings with desperate force
Against gritty alcoves to create a source
For silent whiteness, that shows not
My clutching jewel is time forgot.

Through crack and crevice slips my essence,
In dark empty space I feel my presence,
Aven high and chamber wide
My issue mounts in strange preside.

Stillness roams my smaller spaces,
Creeping draught slowly paces
Down. Down.
Over smooth crystal places.
Oh come! Bright lights and faces!

Copyright © Carolina Shrewsbury, 1996


Auszug aus: Die Försterhöhle von J. Reiselsberger

Ist eingenommen das Frühstück, Dann geht's zum Höhl'-Besuch
Man legt ein Viertelstund zurück, Und kommt dann an den Bruch.
Der uns die Höhle gangbar macht FörsterÄs Geld und Fleiß
Erhitzt beim Eingang gebe acht, Sonst tritt zurück der Schweiß.
Von außen bis zum Eingeweid Des Berges führt ein Gang,
Zwey Schuh und einen halben breit Und fünf und neunzig lang.
Von da tritt man in ein Portal Ist schön illuminiert,
Die Tropfstein glänzen wie Kristall Womit ist Dom verziert.
In diesem hänget eine Meng' Wunderbarer Bilder,
Bald Kokos-Nüß, bald Zwiebelsträng Köpfe, Pfeifen, Schilder....


Auszug aus: DER HÖHLENFORSCHER (Für Jochen Hasenmayer, Pforzheim)

In die Schlünde der Erde,
in Jahrmillionen
aufgerissen, ausgehöhlt,
stieg er hinab.
Nachts riefen ihn die Dämonen,
immer wieder,
wenn er heimgekehrt war
aus Abenteuern.
......


Auszug aus: Die Königshöhle - sonst Förstershöhle genannt, bei Waischenfeld von Friedrich Lehmann

Ein Wohnsitz unterird'scher Geister
Dünkt mich zu überraschen hier;
Vulkanus, alter Feuermeister,
Gehöret dieser Tempel Dir?

Hast du ihn dir vielleicht erkoren,
Zu ruhen aus, von deinen Müh'n?
Wenn der Vesuvius verloren,
Nicht mächtig wäre mehr zu sprüh'n?

...
Hier steh' ich wie in einem Traume,
Bewunde're diesen Götterbau,
Weil die Natur im Erdenraume
Hier bringt das größte Werk zur Schau.


Aus der Zeit um1600 stammt ein Höhlengedicht aus Italien, das aus dem Montellogebiet stammt. Die ersten Zeilen:

Quivi poco lontan dal piè del monte
Vi era e vi è una grotta detta Buoro
Nel più sassoso e dirupato foro
Risiede vago un cristallino fonte....


The passage you seek
Is blocked with mud and stones, but
There are many others

Haiku von "Rigging Dolly", zitiert nach "IN THE STREAMWAY", Robin Gray (ed.)


Happiness is compulsory - by order of the Bergermaster

An account, in rhyme, of the Anglo/Belgian trip of 1970. (A Nonny Mouse Production)

From the Berger blow an icy blast,
the first pitches are abseiled enthusiastically fast.
Ruiz and Cairn Hall are past,
then the meanders traversing wide
to Garby's and Gontards with good belays
- Aven pitches to the relays.

From fine Aldos on alone I go
thro' monstrous caverns moving slow,
Perchance I should los the way
and never again see light of day....

.....

from: Happiness..., in NPC Journal 1982, 87


Verses written on receiving Pennine meets list

by Tom Guy 1980

Alum and Gavel and Juniper Gulf,
Gaping Ghyll, Jingle and Bar,
Marble Sink, Pippiking, Pen-y-Ghent Pot,
Beckon me still from afar.

We found in our youth
In their innermost depths
A peace and a passion most pure.
Our hobnails and helmets,
Acetylene lamps
Were a pass to a land beneath moor.

Many a shakehole and many a sink,
Many the passage and shaft,
The ladders wer hemp and the rungs were of wood
And knots were a part of the craft.....

aus: NPC Journal 1982, S. 19


Aus dem Höfo-Liederbuch der Arbeitsgemeinschaft Höhle und Karst:

"Höfo"

Er war noch garnicht alt, draußen war es kalt
in den Schluf hinein, in der Höhle sein
es war die erste Höhle, die er sah
er hatte keine Ahnung, wo er war
war einfach losgelaufen, ins nächste Loch hinein
..er wollte Höhlenforscher sein.

Überall Dreck und Spinnen: Wunderbar
geheimnisvolle Gänge, sonderbar
der Schluf wollte nicht aufhören, er war ganz allein
da plötzlich hört er etwas in der Ferne schrein
er kroch darauf zu, sah einen Lampenschein
..er wollte Höhlenforscher sein.

Voller Aufregung erreichte er den Mann
der stank fürchterlich und dann...


Kubla Khan von Samuel Coleridge

In Xanadu did Kubla Khan
A stately pleasure-dome decree :
Where Alph, the sacred river, ran
Through caverns measureless to man
Down to a sunless sea

It was a miracle of rare device
A sunny pleasure-dome with caves of ice!

Samuel Taylor Coleridge: Kubla Khan (1798)

HBS - Hamburger Bildungsserver


Childe Harold's Pilgrimage Canto III von Lord Byron:

"Where rose the mountains, there to him were friends;
Where roll'd the ocean, thereon was his home;
Where a blue sky, and glowing climes, extends,
He had the passion and the power to roam;
The desert, forest, cavern, breaker's foam,
Were unto him companionship; they spake
A mutual language.."


 

In China gibt es einige Höhlen, in denen Gedichte in die Wände graviert wurden oder in perfekter Kalligarphie gemalt:

- Linggu Dong (aus der Song, Ming und Qing-Dynastie)

- Shanjuan Dong (Gedichte von Zhong Liquan und neun anderen Dichtern aus der Tangperiode)


Zehn kleine Höhlenforscher von Reiner Berger

Zehn kleine Höhlenforscher
Angst hatten sie keune,
Nachts da kam der Höhlenbär,
da waren's nur noch neune.

Neun kleine Höhlenforscher,
die suchten im Schnee einen Schacht,
einer hat ihn dann gefunden,
da waren's nur noch acht....


"Früh schon vernommen,
Weiter und wieder erzählt,
Rief es von fern her und an,
Rief uns und lockte
Aus des Berges hohlem,
Geheimnisumwittert Geklüft..."

Aus dem Gedicht von Juliane von Stockhausen, vorgetragen anläßlich des 1. Sommerfestes am Hohlen Stein bei Eberstadt, 1954 (in Dörr, Friedrich)


Aus Pablo Neruda, Letzte Gedichte, New York 1975

La Isla

..Ha llegade la hora de odiar la soledad:
esconde, isla, las llaves antigas
bajo los esqueletos
que nos reprocharán hasta que sean polvo
es sus cuevas de piedra
nuestra invasion inútil.

Die Insel

Schon ist die Stunde gekommen, da man die Einsamkeit haßt:
verbirg, Insel, die alten Schlüssel
unter den Skeletten,
die uns verargen werden, bis sie zu Staub zerfallen
in ihren Höhlen aus Stein
unsere nutzlose Invasion.

Tropfsteine finden sich im Dunkel
sie wachsen einander zu
sie spüren einander in der stille...

Aus Nachtkarst von Karoly Koller


Aus: Die schaurige Sage der Macocha von Ritter von Hammer

"Des Thales Kraut und Stein zu beseh'n,
Der Höhle Finsternis zu erspäh'n,
Ward Keinem noch gegönnt.
Warum der Ort die Macocha heißt,
Genug alte Sage beweis't,
Stiefmutter man ihn nennet...."


Wilhelm Busch - Es saß ein Fuchs im Walde tief...

Es saß ein Fuchs im Walde tief.
Da schrieb ihm der Bauer einen Brief:
So und so, und er sollte nur kommen,
's wär' alles verziehn, was übergenommen....

...drauf schrie der Fuchs mit Gänseblut:
Kann nicht gut.
Meine Alte mal wieder
Gekommen nieder!
Im übrigen von ganzer Seele
Dein Fuchs in der Höhle


Naturae Monumentum

Hier, wo die Natur im allgewalt'gen Walten,
Im Felsgestein und tausendjähr'gen Spalten
Ein Werk vollbracht voll hehrer Majestät,
Vor dem der Mensch bewundernd, staunend steht,
Tritt ein hier, Fremdling, in das Sagenreich,
Wo ein Jahrhundert einer Stunde gleich!
Mit Ehrfurcht schaue die Naturgebilde
In dieses Zauberreiches Prunkgefilde!
Bewahr die rauhe Hand, daß nichts verletzen
Sie wird von diesen unterird'schen Schätzen!
Und wenn alsdann, nach träumerischem Wandern
Ans Tageslicht Du trittst, erzähl' den andern,
Du habest hier, tief in des Berges Nacht,
Gesehen eines Zaubermärchens Pracht,
Fern von der sonnenreichen Flur:
Ein Monument der schaffenden Natur!

F.H.H. - Aus dem Fremdenbuch der Binghöhle


Aus: Der Hohlenstein in Schwaben von Gustav Schwab

"Hoch droben bei dem Dörflein Hart
Man noch ein Felsenloch gewahrt,
Es ist im tiefen Wald gelegen
Ab von den Feldern und den Wegen,
Es trennt der Stein sich in zwei Falten
Als hätt' ihn Sturm und Blitz gespalten,
Er scheint für Fuchs und Eul' allein...."


"Höhlensprache" von Werner Dürrson

"..er beschreibt die Erfahrungung, wie sich seine Sprache in der Höhle anhört, wie sie mit den umgebenden Steinen in Resonanz kommt" (Feßmann 15)

"stein  geworden  spricht
 stein  spricht       sinter
          spricht       kalk    "


BETTER von Leonhard Cohen

...better than darkness
is darkless
which is inkier, vaster
more profound
and eerily refrigerated
filled with caves
and blinding tunnels
in which appear
beckoning dead relatives
and other religious
paraphernalia..."      (p 11)


OTTINGPENTOLOGIE von "K.S., H.M.T.) in: Der Fränkische Höhlenspiegel 2-1974, S. 21

Es waren zwei Forscher aus Ansbach
die hatten ein großes Problem, ach!
in Otting der Schlinger,'
ganz naß war' die Finger,
auch lagen sie manchmal im Bach...".

 

 

 

 

 


 

Literatur:

Alt, E.

Hehlagrublers Sonntigsfreud, Beiträge zur Höhlen- und Karstkunde in Südwestdeutschland, Heft 2, 1973, S. 17
Berger, Reine Zehn kleine Höhlenforscher, DER SCHLAZ 76-1995, S. 92
Böhm, Klaus Höhlensachen mal ganz anders viel zum Lachen, ohne Ort, ohne Verlag und ohne Jahr (1976)
Brack, Christian Höhlenforscher, Der Schlaz 41-1983, S. 3
Bronner, Gerhard An die Öffentlichkeitsarbeiter (Gedicht zum Höhlenschutz), Beiträge zur Höhlen- und Karstkunde in Südwestdeutschland, Heft 20, 1979, S. 2
Buchegger, Gottfried, Greger, Walter, Redaktion Die Hirlatzhöhle im Dachstein, Hallstatt 1998
Cohen, Leonard Book of Longing, ecco, 2006
Dörr, Friedrich Das Sommerfest am Hohlen Stein bei Eberstadt, in: Abhandlungen zur Karst- und Höhlenkunde, Reihe A, Speläologie, Heft 16, Blaubeuren 1977
Feßmann, Prof. Klaus KlangSteine, südwest, München 2008
Gray, Robin (ed.) In the Streamway. International Society for Speleological Art. 2004.
Hammer, Ritter von Die schaurige Sage der Macocha, in: ATLANTIS 3/83, S.13
Höhlenverwaltung Streitberg Binghöhle, ohne Jahresangabe
HOLZMANN, H. (Red) (1990) Höhlengedichte, 132 Seiten, Federzeichnungen von Günter MUCKE
Rieple, Max Wimsener Höhle - ein Höhlengedicht, Beiträge zur Höhlen- und Karstkunde in Südwestdeutschland, Heft 14, 1977, S. 26
Thein, Karl Was ist ein Höhlenforscher?, Der Schlaz 01-1970, S. 28
Schönfellinger, Hans Speläade (Gedicht 1923), Der Schlaz 02-1970, S. 1
Prechter-Kahle, Lotte Der Riese Holterpoltus, Der Schlaz 13-1974, S. 17
Höhle und Karst Grabenstetten HÖFO-Liederbuch, Karstkundliche Liedsammlung, Oktober 1988
Koller, Karoly Nachtkarst, Lichtung Verlag 2000
Lindenmayr, Franz Oberfläche - Untergrund, Der Schlaz Heft 48, 1986, S. 54
Lindenmayr, Franz Zerbrochene Welt, Der Schlaz Heft 49, 1986, S. 33
Lehmann, Friedrich Die Königshöhle - sonst Förstershöhle genannt, bei Waischenfeld, in: Die Fränkische Schweiz Nr. 12 1928
M. S. Speleoricks, DER SCHLAZ 55-1988, S. 59
Müller-Indra, Maria  
Parrot, Ralph Poèmes et Récits, Edilivre
Reiselsberger, J. Die kleine Schweiz, Waischenfeld 1820
Tamamanca, Alberto La Conoscenza delle Cavità Montelliane in età storica e fino ai giorni nostri, MONTELLO 2002, 31-35
Weber, H. Höhlenforschung in der Pfalz, Mitteilungen der Höhlenforschergruppe Karlsruhe 1978, S. 79-80

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