Franz Lindenmayr / Mensch und Höhle

HÖREPSY 2000


Bei der Besichtung der Luwigshöhle


Freitag, der 17. März 2000, um 7 Uhr abends. Ich betrat den Speisesaal des Franziskanerinnen-Erholungsheims in Gößweinstein in der Fränkischen Schweiz, und da waren sie schon alle. Peter, Gabi, Walter, Reinald, Otto und noch viele andere. Auch ein paar neue Gesichter, die ich noch nicht kannte, und eine Überraschung, Manfred Moser aus Regensburg. Nun waren wir 16, gerade die Anzahl von Teilnehmern, um so etwas wie eine gute "Atmosphäre" entstehen zu lassen, für das, was wir vorhatten. Zum 11. Male sollte eine Exkursion, vielleicht auch eine Expedition, in das Areal mit den Eckpunkten Religion, Psyche und selbstverständlich "Höhle", stattfinden.

Das Franziskanerinnenkloster
in Gößweinstein
Zu Beginn.. eine Materialschlacht

Walter mit dem "Medienwagen" voller Equipment

 

Peter Hofmann hatte aus den wenigen Vorträgen, die angekündigt waren, doch wieder ein richtiges Programm zusammenstellen können, das aber dann gleich wieder flexibel über den Haufen geworfen wurde. Um 19.30 Uhr trafen wir uns in dem für eine kleine Gruppe angenehm gestalteten Tagungsraum unter dem Dach des Hauses. Zwei PCs standen schon da, auf einem lief dauernd ein PowerPoint-Programm von Peter zum Thema "Kunst und Höhle", auf dem zweiten war eine CD über "Kultorte in Deutschland". Ein Büchertisch stand bereit, leise Musik von Mark Knopfler spielte. Langsam kam das Ganze in Schwung.

In der Mitte des Raums war eine Spiegelschale, eine gelbe Blume in einer Vase und rundherum brennende Teelichter.

 

Rundherum saßen wird und folgten Peters Begrüßungsworten. Dann gab es die traditionelle Begrüßungsrunde, schon richtig ein kleines Ritual, in der sich jeder kurz vorstellte. Daran schloß sich ein zweifacher Rückblick auf unser 99er Treffen in Sondershausen in Thüringen von Peter und von mir an. Was bei mir eher chaotisch und ziemlich frei ablief, das war bei Peter typentsprechend geordnet und klar gegliedert, einmal sogar von Feng Shui-Musik begleitet. Ich messe den Erfolg eines Vortrags für mich auch an der Zahl der "Lacher". Und da gab es einige. Gottseidank, aber auch nicht unverdientermaßen. Schließlich geben wir uns Mühe.
Ganz wichtig sind bei unsern die Treffen die Pausen, wofür wir uns auch immer wieder viel Zeit nahmen, allein, in der Schlußbesprechung hieß es, das sollten wir doch noch länger und ausgiebiger tun. Da ist wohl viel Richtiges dran, denn die freie Zeit zur Verarbeitung des Gesehenen und Gehörten ist nie fehlinvestiert. Das Abendprogramm beendete ich mit einer Diaschau über die Höhlen der Fränkischen Schweiz, um die Fundierung von uns in dem Gebiet, wo wir uns gerade aufhielten, zu verstärken.
Unsere moderne Art des Reisens schleudert uns nur so von einem Ort zum anderen, so daß mir vieles einfach schon zu schnell geht. Dann ist es besser, lieber weniger langsamer und damit konzentrierter zu tun, als im alltäglichen Aktions- gewimmel einfach so weiterzumachen.
Ich beschränkte mich auf eine Schachtel fränkische Höhlendias, Ausgewähltes, Erlesenes, vom Feinsten, wo es ging. Am Ende sollte noch das gemeinsame Anschauen des Fernsehfilms über unsere Arbeitsgemeinschaft sein, der im Sommer des vergangenen Jahres gedreht und im November gesendet worden ist. Wir wollten das tun, aber, "wanting and getting is two different things". Wer es nicht glauben will, hier gab es wieder ein Beispiel dafür zu bewundern. Wir spielten das "lustige" Spiel "Wie sage ich es dem Videorecorder". Kassette rein, Kassette raus, fröhliches Tastenspiel auf den Fernbedienungen, Akteurswechsel und weiter.... Letztendlich siegte das unbekannte Videogerät und wir gingen erst einmal frustriert ins Bett.

Am nächsten Morgen schien die Sonne, frische Waldluft strich zum offenen Fenster herein, eine tiefe Stille herrschte ringsum. Irgendwie abgehoben vom Rest der hektischen Welt, dieses Kloster. Die stets sehr freundlichen, hilfsbereiten und eine große Gelassenheit ausstrahlenden Schwestern hatten ein fürstliches Frühstück für uns vorbereitet. Wir konnten uns nur noch darüber stürzen und es genießen - und das für einen Preis, der für unsere fast nur noch an "shareholder value" orientierten Welt eigentlich unglaublich günstig ist. Danke.

Um 9 Uhr ging sie los - die Reise zu den Randzonen der "Höhlenforschung". Peter begann mit "Am Anfang war die Höhle", ein bißchen Rückblick auf die letztjährige Tagung zum Thema "Die Höhle in den Weltreligionen" und Reinald Grüning setzte fort mit "Kult und Höhle". Solche dürren Worte beschreiben höchst unzulänglich, was da wirklich passiert ist. Der kleine Kreis ermöglicht sofortige "Einwürfe", "Ergänzungen", "Kommentare", produktive Nebenwege. Vor allem dadurch wird es lebendig, ja, einmalig. Plötzlich diskutierten wir über den Umgang mit "Kriminellen" und der Hinweis auf das "Höhlengefängnis" auf der Burg Pottenstein führte zurück zum eigentlichen Thema der Tagung, die "Höhle". Dann, lange Pause. Ich hatte eine Ausstellung zum Thema "Körper und Höhle" im Raum vorbereitet, wozu jetzt Gelegenheit war, sie anzuschauen. In Reihen lagen da am Boden Bilder, Fotos, Texte, die sich, soweit das möglich war, geordnet. mit dem Thema beschäftigten. Da war "leicht Konsumierbares" und eigentlich "nicht Verdaubares" dabei. Das gab es "Normales" und "Außergewöhnliches". Mindestens eine Person hat im Sinne unserer Tagung hier später "gehandelt". Als ich mittags einmal allein den Tagungsraum betrat, da fand ich über einem "Objekt" der Ausstellung ein anderes "gnädig" darübergelegt. Mich wundert es nicht.

Ausschnitt aus der "Körper und Höhle"-Ausstellung

"Höhle und Handlung" war doch das Grundmotto unserer Tagung. Ich begann meinen Vortrag mit einer einminütigen Körperspürübung. Jeder sollte an eine Körperhöhle seiner Wahl denken und dann sehen, was da so passiert.
Wer Lust hatte, der konnte im Plenum auch darüber berichten. Hans W. Lehmann (Hänsel) war der erste und erzählte vom Bauchnabel. ("Die Nabelschau" - mein Gedanke) Walters Höhle der Wahl war auch der Nabel, andere dachten von die Lunge, andere an die Nase, viele äußersten sich gar nicht. Auch gut.
Das Thema ist ja im Grunde boden- und grenzenlos, aber alles andere als "leblos", solange man lebt, denke ich. Ich hatte eigentlich 4 Teile vorgesehen - eine Kleinbilddiaschau, eine 6x6-Diaschau, einen Videoteil und eine PowerPoint-Show. Letzter Punkt fiel wegen technischer Probleme gleich einmal in den Keller. Bill Gates hat da noch kein sicheres Produkt erstellt, für das ich bisher immer wieder viel Geld auf den Tisch legt habe, das aber, wenn man es braucht, einen leider immer wieder schmerzlich im Stich läßt. Die Hardware war ja eigentlich da, dank Michael und Carmina Laentzsch, die leider selber nicht da sein konnten. Aber das Überspielen meiner Show auf Disketten - eine Katastrophe. Das war eine Erfahrung für sich, keine Gute, ein Computer, der dauernd anzeigt, "Legen Sie die nächste Kassette ein", ich tue es, wieder und wieder, dann habe ich die ganzen Disketten, lege sie ein, und dann so eine dieser ganz banalen "Killanzeigen", daß man wieder einmal irgendwo beim Drücken irgendwelcher ganz normalen Tasten einen "fatal error" begangen habe. Leider halten uns halt solche Ereignisse hauptsächlich davon ab, die frische Luft, die in Gößweinstein reichlichst vorhanden war, so richtig zu genießen, oder die Gesellschaft der Fleisch-und-Blut-Menschen, die da da sind. Statt dessen suchst du dauernd nach dem Knopf, der den Blechkasten in Bewegung setzt.
Kurz und gut. Die Powerpointshow wurde auf das nächste Jahr verschoben. Die zwei Dia-Vorträge fanden statt, am Ende raffiniert und verruchte Bilder zeigend, ineinander verwoben. Für die Videos war erst am Abend Zeit.
Walter hat mir später den Text des Gedichts "Jonas" zukommen lassen, das er einmal übersetzt hat und das sehr gut zum Thema paßt. Ein Auszug:

Um 12 Uhr war Mittagessen. Fein und viel.

Dann war noch ein kleiner Mittagsschlaf möglich und gegen 13.30 Uhr gings es los zu unseren Höhlenexkursion durchs Ailsbachtal.

Ausgangspunkt war der Parkplatz der Sophienhöhle. Von dort ergoß sich der Troß über das schmale Bachbrückerl auf die andere Talseite, wo bereits ein großes Höhlenportal der Ludwigshöhle auszumachen war.

Es handelt sich um eine schon immer bekannte und durch den historischen Besuch von König Ludwig I am 23. Juni 1830 geprägte Höhle. Vor dem Königsbesuch hatte nämlich der Eigentümer, Graf Schönborn, sie erst noch von 30 Arbeitern dafür umgestalten lassen. Mächtige, großräumige Höhlentunnels sind das mit flachem Boden, die dann an den glatten Felswänden einfach wieder enden.

Danach ging es hinauf zur Sophienhöhle. Viele Stufen galt es hinaufzusteigen bis der große Vorplatz mit dem weiten Höhleneingang erreicht war. Der sehr freundliche und geduldige Höhlenführer wartete bereits auf uns. Alles bestens organisiert.

Es wurde entschieden, daß das "Knallbonbon" unserer Tagung, noch vor dem eigentlichen Besuch der Höhle hochgehen sollte. Die geheimnisvolle große Tüte wurde geöffnet und herauskamen kunstvolle Masken. Materialmäßig recht einfach, ein Pappkarton mit einer Öffnung für Nase und Augen und ein Gummiband daran, damit man sie sich auf die Nase setzen konnte, aber künstlerisch wirklich sehr phantasievoll und sicher gestaltet. Außerdem stand auf jeder Maske eine Art Mantra, wie WAKKA TANKA oder ähnliches. Die Idee Hänsels war nun, mit Hilfe der Maske so eine Art "Verwandlungstanz" entstehen zu lassen und dabei das individuelle Mantra vor sich hin zu sprechen. Im Hintergrund spielte Trommelmusik, und beleuchtet war das alles von brennenden Teelichtern. HÖREPSY ist manchmal auch ein Experimentierfeld, und hier hatten wir so einen ausgefallenen Beitrag zu "Höhle und Handlung".

     
  Der Künstler
und sein Werk
in der Höhle

Auch das ging vorbei, und danach wurde es wieder "ganz anständig und normal". Wir folgten den kundigen Kommentaren des Führers, der uns durch die überraschend großräumige und erstaunlich vielfältige Schauhöhle führte.

Einziger Unterschied zu einer normalen Führung war, daß wir die Masken mit dabei hatten und an verschiedenen Stellen Photos von Menschen mit Masken in einem Höhlenambiente machten. Am Ausgang kamen wir noch auf die Idee einige dieser Masken in kleine Nischen zu stellen und von hinten mit Teelichtern zu beleuchten. Das gab einen traumhaften Effekt und hatte richtig etwas Mystisches für mich. In dieser Richtung könnte man weiterarbeiten.
Beim Eingang machten einige Teilnehmer Gebrauch von den von Peter bereitgestellten Malutensilien und betätigten sich Künstlerisch. Einigen macht das viel Spaß, andere können damit weniger anfangen.

Wir wanderten nun hinüber zur Burg Rabenstein auf einem markierten Wanderweg durch eine zauberhafte Juralandschaft voller kleiner Höhlen, großer Felsen und altem Baumbestand. Schließlich ging es hinunter zum Gasthof "Neumühle", vorbei noch an einer abgemauerten Felsnische mit Türe. Zufällig war der Besitzer da, ein alter Bauer, der die Qualität dieses Objektes sehr lobte. Da würden sich die Kartoffeln so gut drin halten, daß man auch im Winter und Frühjahr noch diese Knollenfrüchte essen könnte, als seien sie frisch von Feld. Karst und Küche....

Gemütliches Zusammensein im Café, Rückfahrt zum Franziskanerinnenkloster, um 6 gabs wieder Essen, Fränkische Bratwürst mit Sauerkraut, eine Köstlichkeit.

Um 7 Uhr begann das Abendprogramm mit meinen Körperhöhlenvideos: der Blick ins Innere eines Gehirns bei einer Sondenoperation, der uns zeigte, daß es dort aussieht wie in einer Tropfsteinhöhle, dann ein Ausschnitt aus "Herkules und der Minotaurus". Plötzlich schießt eine Seeschlange aus dem Meer frißt die Herkules und seine Frau, verschluckt sie und hinunter geht es in die von einem weiteren scheußlichen Monster bewohnte Magengrube. Der Held kämpft mit seinem Kurzschwert gegen all diese Alpträume und am Ende werden sie wieder freigegeben... hinaustreibend aus dem geöffneten senkrechten Rachen ins freie Meer.
Das dritte Filmchen zeigte Dieter Hallervorden und Kompagnon als Darmbakterie und zuletzt noch ein kurzer Ausschnitt aus einem deutschen Softporno, wo die klassischen Sätze gesprochen werden. "Ah, sie tun das alles nur für die Wissenschaft! Ein richtiger Höhlenforscher also."... Schnitt.

Peter machte wieder weiter, berichtete vom heiligen Wolfgang und seinem Bezug zu den Höhlen. In der Höhle am Wolfgangsee ist noch heute der enge Durchschlupf in einem natürlichen Canyon zu sehen und zu erleben, der der Ausgangspunkt einiger Durchschlupfbräuche geworden ist. In der Wolfgangshöhle bei Velburg in der Fränkischen Alb soll er der Sage nach ermordet worden sein.

Danach wechselte wieder das Szenario, machte Platz endgültig für Kulinarisches - "Geschmackssinn und Höhle" hatte ich angekündigt. Eine kleine Ausstellung hatte ich aufgebaut zum Thema.

"Geschmackssinn und Höhle" - eine kleine Ausstellung zum Thema

Als Einstieg hatte ich eine "Kleine Geschmacksschule" vorbereitet und Monika Löffelmann assistierte mir hervorragend. Die Teilnehmer verbanden sich die Augen, damit man nicht schummeln konnte und sich rein auf seine Geschmacksnerven konzentrierte. Zuerst gab es Flüssiges - Wasser aus Gröbenzell und aus Gößweinstein. Sofort waren die Unterschiede selbst beim Wasser spürbar. Dann gab es noch mehr Flüssiges in den 4 Grundgeschmacksrichtungen: salziges, süßes, bitteres und saures Wasser. Danach ging es zum Feststofflichen, zu Höhlenkäsen (Roquefort, Höhlenemmentaler, Taleggio) und zu Früchten (exotisch und einheimisch (Äpfel getrocknet und frisch).
Dann gab es noch eine Diaschau, die den vielen Verästelungen des Themas nachging. Da es sehr lang zu werden drohte, hörte ich in der Mitte einfach auf. Schließlich hatte ich noch einen Schlußakzept vorbereitet: Bei der Münchner Weinhandlung GARIBALDI hatte ich einen 1996 VITOVSKA von KANTE besorgt. Ein der besten Tropfen aus dem Karst bei Triest, das Karstgestein durch die Wurzeln quasi in die Flasche gebracht, mit Sonne verwöhnt und dann in unsere Gurgeln gegossen. Die meisten verschwanden dann gleich in der Heia. Für den unentwegten Rest gab es noch köstlichen korsischen Schinken vom Vinzenz Murr und eine kräftige Olivenmischung vom Gröbenzeller Wochenmarkt. Dann war auch für uns ein prallgefüllter Tag zu Ende.

Das Wetter meinte es sehr gut mit uns. Auch am nächsten Morgen schien die Sonne, der Frühlingsanfang rückte immer näher. Noch einmal ein fürstliches Frühstück, dann ging es wieder "an die Arbeit". Peter hielt noch einen Vortrag über "Höhlenunfälle" und dann folgte die Schlußrunde "Quo vadis - HÖREPSY". Heftig wurde diskutiert, überlegt, herumorganisiert, gedankt und am Ende alles wieder aufgeräumt.

Nach dem Mittagessen, bestehend aus einen hervorragenden Schweinebraten mit selber gemachten Kartoffel- und Semmelknödeln, so wie man sie sich erträumt, sollte es gleich zur Zoolithenhöhle gehen - ein echtes Highlight zum Schluß. Über Wilfried Lorenz war die Organisationskette bis zu Lothar Dreier von der FHKF gekommen, der sich freundlicherweise bereit erklärt hatte, mit uns in diesen "Höhlenklassiker" zu gehen. Seine Geduld wurde schon arg strapaziert, als der Haupttross erst einmal um eine Stunde zu spät eintraf. Er nahm es aber ganz gelassen und ermöglichte uns eine erstklassige Höhlentour. Sofort wurde deutlich, wer zur Klasse der "Softcaver" oder der "Hardcaver" gehörte. Die einen zogen tatsächlich einen Schlaz aus den Autos, stopften sich hinein und kehrten dann nicht in der Höhle um, als es galt, den ersten Schacht, der mit einer Leiter in die Tiefe führte, zu machen. Mehr als die Hälfte zog es gleich wieder ins Freie, die andern bewältigten den doch recht sportlichen Parcours mit Bravour. Der Besuch der Höhle lohnt sich. Ein Witz am Ende, passend zu meinem Thema "Körperhöhlen" und erzählt während der Höhlentour: "Ein Kollege sagt zum anderen: In der Haut dieser Dame möchte ich mal stecken."....

Hard- und Softcaver nahe beieinander

in der Mitte unser Höhlenguide Lothar Dreier

Nächstes Jahr sehen wir uns wieder. Das Wunschgebiet liegt zum ersten Male in Österreich, wenn es aber nicht klappt, dann werden wir nach Gößweinstein zurückkehren. Es ist schließlich ein idealer Ort für unsere Veranstaltung. Bei der Rückfahrt machte ich mit Walter Kick noch einen kurzen Abstecher zur Wallfahrtskirche in Gößweinstein, und was entdecke ich da nicht? Da gehört schon ein gewisser Kennerblick dazu, aber nach 11 Jahren HÖREPSY habe ich den langsam. In dem Grab der Franziskaner gleich hinter der Kirche war auf einem Wandgemälde links neben der Franziskusfigur eine graue Felsplatte zu sehen. Franziskus erhebt seine Hände mit den stigmatisierten Wundmalen >> eine Darstellung des Geschehens in La Verna in der Toskana > einer kleinen Überdeckungshöhle! Überall warten die Überraschungen zu unserem Thema! Machen wir weiter!

Links:

http://www.lochstein.de/hrp/hrp.htm

Literatur:

Gabi und Peter Hofmann (Herausgeber), Tagungsmappe 2000 - Höhle und Handlung, Selbstverlag, München 2000

 


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