Franz Lindenmayr / Mensch und Höhle

Das 19. Symposium für Vulkanspeläologie in Catania, 2021


"..keinem Vulkan, der so herrlich erhaben Feuer speit, würde es einfallen, die Lava zurückzuhalten, nur weil ein argloses Kind an seinem Hang spielt." Stangneth, Hässliches Sehen 10


Ätna - der Berg und einige Höhlen

Catania - viel Kultur und wenig Höhle


Vom 28. August bis 3. September 2021 fand das 19. International Symposium on Volcanospeleology in Catania auf Sizilien statt.

Was so einfach klingt, das war es überhaupt nicht. Anfangs schien alles Routine zu werden, aber dann kam Corona und veränderte die gesamt Situation. Zuerst waren da die Schreckensnachrichten aus Norditalien, die Bilder von Militärlastwagen, die eine unbekannte Zahl von Toten durch die Nacht transportierten, dann bekamen immer mehr Regionen Italiens die Farbe Rot (Wir waren davon betroffen, weil wir eine kurze Reise an den Gardasee geplant hatten) und schließlich wurde ganz Europa mehr oder weniger "Sperrgebiet", dann die ganze Welt, überall wurde die Bewegungsfreiheit der Menschen massivst eingeschränkt. Wie hoch würden die Zahlen noch nach oben gehen? Die allgemeine Vereinzelung wurde uns als bester Weg aus den schlimmen Zeiten vorgeschrieben. Die Grenzen wurden geschlossen, alle Zusammenkünfte bis auf den engsten Familienverband verboten. 
Im Sommer 2020 schien es wieder besser zu werden, aber dann kam die nächste Welle und die Krankheitsfälle schnellten höher denn je. Dann kamen die Schutzimpfungen, glücklicherweise wurden Mittel gefunden, die wirken, für andere wichtige Krankheiten kennt die Menschheit bis heute noch nicht viel, und allmählich "stabilisiert" sich, zumindest im Moment, die Lage wieder.

In so einem biologisch-sozialen Klima eine internationale Tagung auszurichten, das setzt die Veranstalter in eine nur sehr schwer zu managende Situation, fast überall nicht zu beinflussende Variable. Sie versuchen es trotzdem und es ist zu hoffen, daß alles glatt und störungslos über die Bühne gehen wird. 

Auch auf der Seite der Teilnehmer ist die Situation schwierig. Noch immer gibt es Länder mit hohen Inzidenzzahlen, aus denen können die Interessierten gar nicht ausreisen. Immerhin gibt es für die vollständig Geimpften heute die elektronische Impfbestätigung mit der man, hoffentlich, ziemlich reibungslos sowohl die Reise als auch die Teilnahme am Symposium hinbekommen kann. Anders ist es mit den Nichtgeimpften. Die müssen ihre "Ungefährlichkeit" durch entsprechende Tests nachweisen - und das vor der Reise und dann auch wieder, wenn sie wieder heimwollen. 

Besonders heikel ist auch die Anreise (über die Abreise machen wir uns Gedanken, wenn sie ansteht). Hätte man schon früh z.B. einen Flug gebucht, um sich einen eventuell günstigen Flugpreis zu sichern, dann wäre sehr schlecht vorauszusehen, was passieren würde, wenn man dann den Flug nicht antritt. Im Zweifelsfall hat man bezahlt und dann nichts davon gehabt, wenn man nicht die relativ teuren diesbezüglichen Versicherungen nicht vorher abgeschlossen hätte.

Seitdem ich vom zweiten Termin wußte, überlegte ich, wann und bei wem ich buchen sollte. Dazu kam, daß ein befreundeter Höhlenforscher aus der Schweiz mitfliegen wollte. Die Preise sind in Deutschland in der Regel um einen ansehnlichen Betrag niedriger. Es wurde zu einer denkwürdigen Erfahrung. Verschiedene Internetdienste bieten ja ihre Leistungen diesbezüglich an. Ich versuchte es mit KAYAK und SKYSCANNER. Regelmäßig wurde ich mit lauter im Grund überflüssigen Mails, die von einem dauerenden Auf und Ab der Preise informierten, geflutet. Gebracht hat das alles gar nichts und war nur ziemliche Zeitverschwendung, je ein Form von Zeitdiebstahl. Der Preis für Hin- und  Rückflug lag beständig über 450 bis 500 Euro, am Ende bei 600. Man darf das auf dem Hintergrund sehen, daß ALDI eine komplette 15tägige Reise nach Sizilien zum Preis von 849 Euro anbietet!

 
Am Ende entschied ich mich für eine Buchung bei lastminute.de zu einem Preis von ca. 400 Euro, ca. zweistündigem Flug für Hin- bzw. Rückreise, mit Lufthansa incl. einem richtigen Gepäckstück zu zivilen Flugzeiten! Es lohnt sich, nicht auf das nächstbeste Angebot einzugehen, sondern kritisch die Lage zu prüfen, was schon die Reisevorbereitung zu einem Abenteuer macht. 400 Euro ist auch schon hoch, was auch daran erkennbar ist, daß mit Preisen unter 100 Euro geworben wird - allerdings zu Bedingungen, die an Unseriosität grenzen. Man darf dann halt nur noch ein Handtasche mitnehmen und vielleicht von Memmingen aus fliegen.

Als Kosten für die Teilnahme am Symposium fallen neben den Transportkosten 240 Euro Teilnahmegebühr an, für die Höhlenexkursionen sind 10 Euro für die Halbtagestour fällig, 20 für den ganzen Tag, 10 Euro Versicherungsgebühr pro Tag, die Hotelpreise pro Nacht reichen bis 120 Euro im Einzelzimmer, und.............

Es gibt zwei Arten von Teilnehmern: solche, die persönlich anreisen, und solche die dem Geschehen über das Internet folgen. Die bekommen am Tag zuvor jeweils einen Code übermittelt, damit sie eine passende Verbindung herstellen können. Die Vorträge werden elektronisch aufgezeichnet und übermittelt.

Zum ersten Male wollte ich selber einen Beitrag zum Programm leisten. Es gibt keinen besseren Ort als Catania, als an Empedokles zu erinnern. Wenn man es großzügig sieht, dann war er der "erste Vulkanspeläologe". Egal, ob die Geschichten stimmen, vielleicht ist da vor 2500 Jahren ein Mensch in den Ätna gesprungen, um herauszufinden, was passiert, wenn man so etwas tut. Für uns wohl als vollkommen verrückt erscheinend, aber er hatte sich als Gott beschrieben, und Götter seien unsterblich, also müsse er wohl einmal wiederkommen und könne dann erzählen, was man da erleben würde.. Und das ist der Beginn meines Vortrags: "Down the crater - from Empedokles to Arni". 

Am Samstag, den 29. August 2021, sollte es losgehen. Ich war gespannt.

< Morgendliches Treffen im 8room-Hotel in Catania

> Bei Aci Castello

Aci Castello - dort wo die frühesten vulkanischen Aktivitäten in der Gegend auftraten vor ca. 500.000 Jahren
> Isole Ciclope
< "a typical Etna's snack": frische Feigen vom Baum

> In der "Piano Provenzana"

Pranzo im Rifugio Citelli
> Sarazenerbrücke
Abends in der Scammacca Farm

Speisen: 

https://www.francescovescera.it/

Getränke: www.mandrarossa.it 

Vom Feinsten!

Das Symposiumsgebäude: die Universita di Catania

Internationaler Anschluß:

Europa

Amerika

Asien

Australien

Die tägliche Covid-Kontrolle
Die Ausstellungen:

- The Fingal's Cave - between history and legend

- Gruppo Grotte Catania - 80 years of Speleology

- Personal exhibition of Prof. Carlos D'Agostino

in der Chiesa di San Nicolo l'Arena, Catania

An der Ätnastrasse 

 

Aufstieg Richtung Valle del Bove

"Granita"-abend im CAI Catania-Zentrum
Unterwegs am Monte Gallo
Abschlußabend auf der Scammacca Farm

Die Verstaltung ist erfolgreich vorüber. Viele sind schon wieder zuhause, einige verlängern ihren Aufenthalt auf Sizilien um ein paar Tage. Verständlich ist das, denn wenn man schon um die halbe Welt fliegt, dann sind ein paar Tage Catania und Umgebung nicht gerade viel.

Die Umstände, unter denen dieses 19. Treffen der Vulkanhöhlenforscher stattgefunden haben, waren denkbar ungünstig. Eigentlich wäöre es ja schon für 2020 vorgesehen gewesen, allein da kam COVID und warf alles durcheinander. Eigentlich war zum Beispiel geplant gewesen, im Anschluß an die Tagung noch für einige Tage auf die Äolischen Inseln und reisen und dort das Phänomen des Vulkanismus und der damit auch entstehenden Hohlräume im Gestein zu studieren. Abgesagt. Eine Woche in den Höhlen des Ätnas herumzuschauen. Abgesagt. Viele Besucher zu haben - als Höchstgrenze wurde einmal 80 Personen angepeilt. Weit gefehlt. 

Am Ende paßte der größte Teil der Besucher ins 8room-Hotel mitten in Catania. Das machte die Transporte viel einfacher, weil meist nur ein Ort von den meist benutzten 2 Bussen anzufahren war. Die Busse konnten auch nicht platzmäßig voll genutzt werden, weil immer ein Platz neben einem anderen freibleiben mußte. Von dort war auch die Universität von Catania am Corso Italia gut zu Fuß erreichbar. Für die Exkursionen und die Abendveranstaltungen standen kleine FIAT-Busse zur Verfügung und sehr geschickte Fahrer. Im Zentimeterbereich bewegte sich manchmal der Abstand zwischen den vielen Fahrzeugen, die Außenspiegel waren häufig eingeklappt. Trotzdem, wir sahen keinen einzigen Unfall. Zu Fuß war auch die schöne Altstadt in einer Viertel Stunde erreichbar. Parkplätze gibt es ohnehin viel zu wenige.

Zwischen den Kongreßveranstaltungen stand viel Zeit zur Verfügung, die man nach Lust und Laune nutzen konnte. Man konnte z.B. ausgiebig in einem der überall vorhandenen Restaurants speisen und das mit einigen der anderen Kongreßteilnehmer, die ja genauso viel Zeit zur Verfügung hatten. Manche wollten zum Schwimmen ins Meer gehen, was möglich war, aber nur an ausgesuchten Stellen, da es nur wenige Bademöglichkeiten an der basaltigen Steilküste gibt. 

In der Chiesa di San Nicolo l'Arena in der Nähe des Stadtzentrums von Catania hatte man sich die Mühe gemacht und zwei kleine Ausstellungen organisiert, eine über die Fingalshöhle auf Staffa, die wohl berühmteste Basalthöhle der Welt, und eine Fotoausstellung über 80 Jahre Gruppo Grotte Catania. Außerdem hatte Carlos D'Agostino einige Gemälde und einen Höhlenplan ausgestellt. Eine Kirche ist ein Präsentationsraum mit Prestige und deshalb schon geeignet, allerdings verirren sich heute nur wenige dorthin. Ich war jedenfalls der einzige, als ich dort war und gewundert hat mich das nicht. 

Zentral für so ein Symposium sind natürlich die Vorträge. Sie waren zu drei Vormittagsblöcken zusammengefaßt und wurden in einem Hörsaal im Rückgebäude der Universität von Catania am Corso Italia gezeigt. Sorgfältig wurden die COVID-Vorschriften eingehalten und jeder Besucher mußte sich registrieren und wurde mit einem Temperaturmesser überprüft, jeden Tag wieder. Die meisten trugen auch im Hörsaal noch ihre Masken, was ziemlich unbequem war. Zumindest bei der Vorträgen wurden sie dann heruntergenommen.

Eine große Besonderheit war, daß einige Teilnehmer über das Internet zugeschalten waren, so daß 4 Kontinente zumindest bildlich und sprachlich miteinander verbunden waren. Das hat viel Arbeit gemacht und hat meistens auch geklappt. Allerdings kam es immer wieder zu Störungen und bis die wieder bereinigt waren verging einige Zeit, die viel Geduld von allen verlangte. Am besten besucht war der erste Vormittag, dann schmolz das Häuflein auf Minimalgröße zusammen. Die Veranstalter hatten ja auch ein attraktives Ausflugsangebot entworfen und das wurde von einigen, die keine hard core Vulkanspeläologen waren, dann eben vorgezogen. 

Die Verstaltung startete am Montag, den 30. August um 9.30 Uhr mit einem Reigen von Eröffnungsworten, beginnend mit George Veni, dem derzeitigen Vorsitzenden der UIS, der mit Phantombild auf der Leinwand eingespielt wurde. Stephan Kempe brachte dann den ersten echten Fachbezug herein, als es um "Evolution of Lava tubes" ging, ein Vortrag der live aus Hawaii kam. Er tritt ja leidenschaftlich dafür ein, daß wir den Begriff nicht mehr verwenden, sondern stattdessen "Pryrodukte" dazu sagen sollten. Weiter ging es mit Vorträgen zur Geologie des Ätnas und der "Grotta del Gelo", der 100 m langen Eishöhle. Denn Abschluß bildeten Betrachtungen über die Temperatur, die herrschen muß, damit Baumstämme in Lava in Höhlen am Fujijama in Japan verbrennen und entsprechende Hohlräume dadurch entstehen. Dann war Zeit über das Mittagessen, die Nachmittagsveranstaltung, eine Stadtführung durch Catania und zu den griechischen und römischen Überresten darin, entfiel mangels Teilnehmern. 

Am Dienstag gab es noch einmal 4 Stunden Vorträge (Armenien, Jeju Island/Korea, Nam B'Lang Volcano Geopark/Vietnam, kleine Höhlen am Ätna, Leben in Vulkanhöhlen, Pilzfunde in Ätnahöhlen, Langohrfledermäuse) und am Mittwoch (Al-Fahda Flow/Jordanien, kleine Höhlen am Ätna, Höhlen auf der Insel Pantelleria, Abbau von vulkanischem Material in unterirdischen Steinbrüchen, Vorstellung des Dak Nong Geoparks in Vietnam) noch einmal. Am Mittwoch leistete ich meinen Beitrag: 2 Vorträge: eine Geschichte der vertikalen Vulkanhöhlenforschung von Empedokles bis Arni und "Lava caves are boring", nur Bilder mit Musik. 
Am Mittwochmittag fand dann auch noch ein wichtiges Treffen betreffend die Zukunft der Internationalen vulkanspeläologischen Symposien. Wo konnte es stattfinden? Tatsächlich lag ein ausgearbeitetes Konzept der Vietnamesen vor, die schon nächstes Jahr die Veranstalter sein wollten. Nach einiger Diskussion wurde das abgestimmt und es war klar, was das Ergebnis sein würde: Vietnam. Etwas Besseres hätte nicht beschlossen werden können. Und der nächste Ort? Island vielleicht oder gar Argentinien? Wir werden es hoffentlich alle erleben.

Das Vortragsprogramm ist ein Schwerpunkt dieser Treffen. Daneben sind aber auch die Exkursionen und die kulinarischen Höhepunkte wichtige Gründe sich keines dieser Treffen entgehen zu lassen. 

Wir hatten 3 Tagesexkursionen auf dem Programm: Am Sonntag rund um den Ätna mit dem Bus und zu besuchenswerten geologischen Stationen, am Donnerstag war eine Wanderung von der Ätnastraße ins Valle del Bove vorgesehen und am Freitag endlich ein Höhlentag. Wir konnten zwischen Halbtages- und Ganztagstouren wählen. Ich fuhr mit der kleinen Gruppe zum Monte Gallo auf der Westseite des Ätna. Immer wieder treten Höhlen gleich in Gruppen auf, daneben ist das auf weiter Flächen überhaupt nichts bekannt. Die Gegend war ziemlich wild und wird wohl nur wenig besucht. Ohne genaue Kenntnis der Lage ist es ziemlich schwierig, die Eingänge auszumachen. Wir besuchten die Grotta Intraleo, die 2 Teile hat und nur wenige Meter unter der Oberfläche liegt. In einer Richtung zieht ein horizontaler Gang in dem ein Altar und ein weißgestrichenes Kreuz eine Art Höhlenkirche bilden. Auf der anderen Seite teilt sich der horizontale Tunnel in zwei Ebenen, eine untere und eine obere. Der?/das? Pyrodukt spaltet sich bald in drei Zweige, denen wir solange folgten, bis es uns zu unbequem wurde, weil es nur noch knieend über den vollkommen unebenen Boden weitergegangen wäre, und das nur noch wenige Meter. Dann war keine Spur einer Fortsetzung  mehr vorhanden. In der Decke zeigten sich einige Spalten und durch die drangen allerhand Wurzeln von oben herein. Außer Spinnen haben wir kein weiteres Lebenwesen beobachten können.

Abgenommen hat auf dieser Reise wohl niemand und es wäre auch der falsche Zeitpunkt gewesen, so etwas dort anzustreben. Zu Beginn und am Ende waren wir auf Scammaccas Farm eingeladen und wurden mit köstlichen lokalen Speisen und feinstem sizilianischen Wein einfach verwöhnt. Die Betreiber des Rifugio Citelli holten das Beste aus der Küche und zauberten ein wunderbares Pranzo auf den Tisch, das besser und mehr nicht hätte sein können. Und beim Galadiner im Restaurannt Al Mulino am Golf von Campomulini hatte Raffiniertestes aus den Gewässern vor der Küste für unsere Teller vorbereitet. Und was ein gutes Granita ist, das bekamen wir mit, als es auf der Terrasse des Vereinsheims der CAI in Catania ein großes Einschlecken gab. Da konnte man auch übersehen, daß das Hotelfrühstück einfach nur einfach war - und zwar 6 Tage lang hintereinander immer die gleiche Auswahl. 

Das Wichtigste zuletzt: Nicht nur mir geht es so, daß vor allem die Begegnung mit den anderen Menschen aus vielen Ländern, die zu dieser und ähnlichen Veranstaltungen kommen, am Wichtigsten ist. "Wichtig ist es, gemeinsam etwas Identitätsstiftendes tun" (Kollberg, M., Wenn du eine Tüte Zitronen verlierst, SZ 205, 6.9.2021, S. 8). Genau das passiert hier, und die relativ geringe Gruppengröße im Vergleich zu anderen speläologischen Großveranstaltungen ist dafür sehr förderlich. Besonders wichtig sind da Sprachkenntnisse, insbesondere Englisch, als lingua franca. Sonst sitzt man leider viel alleine herum, während sich die anderen vor Lachen kugeln mögen.

Es bleibt nur zu danken. Die italienischen Höhlenforscher haben uns echte Gastfreundschaft spüren lassen und sich bis zum Umfallen angestrengt. Einer sei, zweifelsfrei, besonders genannt: Giuseppe Priolo. Er war das Mastermind hinter der Veranstaltung. 

Schön, daß es weitergeht. Schon bald - wenn alles klappt, dann in 2022 in Vietnam. Corona hat keinen niedergestreckt. Zumindest sieht es im Moment so aus.


Literatur:

www.19isvetna.com, 19th International Symposium on Vulcanospeleology, 2021

Links:

https://www.19isvetna.com/symposium.php

Down the crater - mein Beitrag zum Symposium

http://www.vulcanospeleology.org/

http://www.gruppogrottecatania.it/

http://www.blasco.scammacca.name/

Höhlen in vulkanischem Gestein

https://ladantesanrafael.com.ar/noticias/un-argentino-expone-sus-pinturas-en-sicilia/

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