Franz Lindenmayr / Mensch und Höhle

 Tiere und Mensch -

Fledermaus, Mensch und Höhlen - Bats, Man and Caves

Aus Australien / Zimmerschlüsselanhänger im Cave Lodge, Thailand / SSS/SGH-Tagung in Habkern 2016


"Dreht er sich aber ein einziges Mal um, so umschwirrt ihn widriges Gezücht wie Fledermäuse, die in bewohnten Baracken hausen.." Wassermann 529

"Ich erkundigte mich bei meiner Ankunft nach dem, was in selber (Höhle, A.d.V.) Merkwürdiges zu finden seye, vernahm aber durch diesige Inwöhnere, dass ausser vielen Fledermäusen, welche durch ihren Unflath, die Luft darin unleidlich machen, nichts anzutreffen wäre." Joseph Anton Nagel (zitiert in Mattes 48)

"Wildlife is and should be useless in the same way art, music, poetry and even sports are useless. They are useless in the sense that they do nothing more than raise our spirits, make us laugh or cry, frighten, disturb and delight us. They connect us not just to what's weird, different, other, but to a world where humans do not matter nearly as much as we like to think." (Mattingly 1)

"...anders als die stinkenden Kothaufen der Fledermäuse, ...." Handke, Wiederholung 301

"Männchen haben wohl manchmal Probleme mit dem Durchschlafen und fliegen tagsüber in den Höhleneingängen.." Wimmer, Die Suche 25

"Eine Fledermaus bekritzelt das Wasser..." Krüger, Brief nach Hause 19

"Warum gibt es keine dressierten Fledermäuse, die Wasser holen und Karbidlampen füllen, dann würde ich wie Martin immer im Schlafsack bleiben.." Gedanken eines Höhlenforschers im Lamprechtsofen, Vereinsmittelungen 1/1971


Am 9. Januar 2017 fand abends im Gasteig in München ein Vortrag von Dr. Markus Schütz, organisiert von der Münchner Volkshochschule, statt zum Thema "Wie ist es, eine Fledermaus zu sein? Thomas Nagels provokante Frage". Für Nagel ist das nur ein Beispiel in seiner Abhandlung, es nennt später auch noch Marsmenschen, dafür, wie unmöglich es ist, mit einem (natur)wissenschaftlichen Denkrahmen subjektive Erlebnisse zu erfassen. Wer mit einem materialistischen /naturalischen Weltbild daherkommt, letztlich alles aus der Physik heraus erklären will, und mentale Phänomene, die einem eigenen Bereich angehören, abstreitet, tut zwar so, als könne er alles erklären, aber tut das in Wirklichkeit nicht. Da wird dann auf künftige Forschungsergebnisse, die ja noch gar nicht vorliegen, die das das klären werden.

Die Antwort´auf die Frage, "Wie ist es eine Fledermaus zu sein?" ist auch für Fledermausforscher und Höhleninteressierte Menschen relevant: Wir wissen es nicht. Und deshalb frage ich mich immer, wenn ich z.B. in Gerd Preiß Artikel über die Bestandsaufnahmen in Fledermausquartieren lese: "Fledermäuse scheinen sehr störungsempfindlich zu sein" (Preis, Dreijährige Bestandserhebungen..S. 3), aber gibt es für diese Hypothese auch Beweise? Wachen Fledermäuse tatsächlich auf, wenn wir auf sie in ihren Quartieren stoßen? Ganz sicher tun sie das, wenn Fledermauszähler kommen und sie mit Netzen von ihren Schlafplätzen zerren, um genau bestimmen zu können, welcher Art sie angehören!

Was ist eine "Störung"? Der Begriff kam so richtig erst nach dem 2. Weltkrieg auf, als sich die Kybernetik entwickelte. Das entwarf man den "Regelkreis", womit man besser erfassen wollte, was in bestimmten Situationen passiert. Von einem Ausgangswert zielte man auf einen Zielwert, überlegte sich Wege, wie man dorthin kommen könnte und nahm auch auf, warum das nicht der Fall am Ende war. Das Umfeld spielte da eine Rolle und all die "Störgrößen", die eventuell wirksam werden würden.

Gibt es die "Störungen" "wirklich'"- oder sind sie einfach nur Ausgeburten unses Denkens, unserer momentanen Art und Weise die Dinge zu sehen? Was für den einen eine "Störung" ist, das nennt ein anderer vielleicht gerade für das "Mittel", um seine Ziele zu erreichen.

Und steht es um die "Robustheit beim Absorbieren von Störungen" (Nassehi, Muster 205)?

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Unterschiedliche Meinungen zum winterlichen Betreten von Höhlen: 

 

 

Fledermäuse...

für wenige auch schon eine Lebensgrundlage, für manche eine Lebensaufgabe, für andere auch schon eine lästige Naturerscheinung.

"Fledermäuse übernehmen eine wichtige Funktion bei der biologischen "Schädlingsbekämpfung". Der Nahrungsbedarf von Fledermäusen ist sehr groß. Durch wissenschaftliche Untersuchungen weiß man, dass größere Fledermäuse im Verlauf eines Sommers bis zu einem Kilo Insekten vertilgen. Das entspricht immerhin einer Menge von einer halben Million Insekten. Nach den Untersuchungen des sowjetischen Zoologen Korskof heißt es, dass beispielsweise eine einzige Wasserfledermaus vom 15. Mai bis 15. Oktober ca. 60.000 Mücken vernichtet. " Aus der Webseite eines Internetanbietes von kommerziellen Produkten

"bat mills"? die Windräder zur Stromerzeugung...

Fledermausschutz, absolut gesetzt, sprich "der strenge Schutz von Fledermausquartieren", führt zu ernsten Konflikten, immer wieder, und das nicht nur im klassischen Höhlenbereich. Im Herbst 2016 etwa geht es um die Fällung von Bäumen im Kester-Haeusler-Park in Fürstenfeldbruck. Ein neues Kinderhaus soll im Park errichtet werden, wozu man einige Bäume fällen müßte. Darin könnten Fledermäuse leben. Von der Süddeutschen Zeitung befragt, wie sie die Sache sehe, antwortete die "Vogelschutzexpertin Uschi Anlauf" vom Landesbund für Vogelschutz: "Mir persönlich wäre es aber am liebsten, wenn das Kinderhaus erst gar nicht im Kester-Haeusler-Park, sondern anderswo gebaut wird und die alten Baumbestände erhalten werden. Ich bedauere, dass es hier zu einem Konflikt zwischen Fledermäusen und Kindern kommt." (Salger, Stefan, Rätselraten R9)

"Zu überlegen ist die Rolle des Menschen als Besucher und somit als Störfaktor in Höhlen" (Preiß, Gerd, Nachtrag zum Bericht 1979, S. 14)?

Aus dem Internet: "Fledermäuse .... verzehren große Mengen Ungeziefer."

Daß Fledermäuse nicht nur Höhlen vorkommen, sondern auch anderswo, das wir in einem Artikel in der Süddeutschen Zeitung vom 10./11.10.2020 unter dem Titel "Dachs dahoam" angesprochen. Es geht dabei um Wildtiere, die in Berührung mit dem eigenen Haus oder Garten kommen. Viele sind da eher unbeliebt wie die Maulwürfe.oder der Siebenschläfer. Aber es könnten halt auch die Fledermäuse sein, die sich in unserem Immobilien eventuell niederlassen könnten. Würde da dann der winterliche Rauswurf oder die Betretungssperre drohen? Und in die Zukunft gedacht: Könnte man nicht an unseren Häusern z.B. etwas machen, damit sie "fledermausfreundlich" werden? "Architekten könnten beispielsweise in Gebäudefassaden Fledermaushöhlen integrieren und in Bodennähe Bereiche für Höhlenbewohner einrichten." Bettzieche 41

Ein "clash of cultures":Eine Briefmarke aus Mauritius, ein Mann mit einer brennenden Fackel in der Hand und mit Fledermäusen daneben - vielleicht regt sich da jemand darüber auf, aber was passiert bei uns etwa mit den Schweinen und Hühnern? Alles im Einklangen mit den "Gesetzen"...

"'Do cats eat bats? Do cats eat bats?' and sometimes 'Do bats eat cats?', for, you see, as she couldn't answer either question, it didn't much matter which way she put it." Carroll, Lewis, Alice's Adventures in Wonderland 8

Zu der aktuellen Frage (April 2021), woher der Corona-Virus kommen könnte (Süddeutsche Zeitung 17.4.2021): 

Woher kommt das Virus?
16 Monate. Mindestens 130 Millionen Infizierte. Fast 3 Millionen Tote. Seit dem Ausbruch des Coronavirus dokumentiert die Welt ihre Krise in Zahlen...
...Niemand weiß heute genau, wie dieser Spillover abgelaufen ist. Aber es gibt durchaus seriöse Hinweise darauf, wo er stattgefunden haben könnte. Höhlen schlängeln sich durch die Berge der südchinesischen Provinz Yunnan, Hunderte Kilometer lang. Wir hier Proben sammeln will, muss klettern, so wie Shi Zhengli, Professorin am Wuhaner Institut für Virologie. In China ist sie besser bekannt als "die Fledermaus-Frau". Sie und ihr Team waren es, die 2017 tief in einer der abgelegenen Höhle bei Fledermäuse Virusstämme entdeckt hatten, die alle genetischen Bausteine von Sars-Cov-1 enthielt - jenem Virus, das Jahre zuvor auf den Menschen übergegangen und 2002 die Sars-Epidemie ausgelöst hatt. Wisserschaftler warnten nach der Entdeckung vor der Möglichkeit einer neuen Epidemie.
Shi Zhengli, heute 56 Jahre alt, wag sich immer wieder in die Region, sammelt Kotproben und nimmt Analabstriche der Tiere, um sie im 1800 Kilometer entfernten Labor in Wuhan zu untersuchen....
..der Zoonose-Forscher wirkt so, als wollte er sich am liebsten in einer Höhle verziehen, dorthin, wo er sich wohler fühlt- und wo er auch größere Chancen sieht, eine Antwort auf die große Frage zu finden. Denn der Ursprung wird nicht auf politsch-diplomatischer Bühne zu finden sein, sondern - sehr wahrscheinlich - in dunklem Gestein. Womöglich hängt die Antwort auf die große Frage irgendwo an den Decken und Wänden, tief verborgen, eine Nadel im Heuhaufen, in Südchina oder Kambodscha oder Vietnam. Es wäre schon eine große Überraschung, wenn die Fledermaus als potenzielle Virusquelle eines Tages in Südfrankreich oder Italien gefunden würde. "Auch wenn die chinesische Regierung dies gerne hätte", sagt Leendertz."

...wird fortgesetzt


 

"Fledermausfeinde" - gesehen im Höhlenmuseum beim Schulerloch
"die Wissenschaft.....möglichst getreue Anmenschlichung der Dinge" (F. Nietzsche, Die fröhliche Wissenschaft)

 


Fledermäuse auf einer bemalten Kalksteinplatte bei Flügelsberg/Altmühltal, Aufnahme Oktober 2016


Ungewöhnliches Angebot auf der Speisekarte in Wien 2018


Zehntausende von Fledermäusen am Eingang in die Deer Cave auf Borneo

Zweifellos sind Fledermäuse sehr bemerkenswerte Tiere. Und verhalten sich gelegentlich ganz anders als wir, die Menschen, zumindest wenn wir "zivilisiert", "enkulturiert" sind.

z.B. "Abendsegler...die Weibchen kommen oftmals zwei Junge. Das Kuriose: Der Nachwuchs kann durchaus von zwei verschiedenen Männchen stammen. "Die sind überhaupt nicht treu", sagt Irene Frey-Mann." Anlauf, Fledermaus R2

.....

Fledermäuse sind unbedingt "scheue" (?) Tiere und werden immer aufgeschreckt, wenn Menschen auftauchen.... siehe Sydney / Royal Botanical Gardens

Manche vertreten die Meinung, daß bei einem Kontakt mit Fledermäusen, die ihn immer als "Störung" empfinden. Das ist durchaus anzuzweifeln.

Im übrigen zeigen die Beobachtungen, daß die Tiere auch ganz von alleine auch in der Winterszeit aktiv sind:

- "Die Kleinen Hufeisennasen können zwar schon bei leichten Minusgraden aktiv sein, erst ab einer Außentemperatur von 4°C finden jedoch verstärkt Ein- und Ausflüge statt. Im gleichen Temperaturbereich kann auch die Mopsfledermaus im Winter ausfliegen, eine erhöhte Aktivität in besonders warmen Nächten konnte bei dieser Art aber nicht festgestellt werden. Warum diese Arten den Winterschlaf so häufig unterbrechen, ist noch nicht erforscht. Evtl. können sie die wenigen im Winter verfügbaren Insekten als Nahrungsquelle nutzen.." Wimmer, Angerloch 51


Aus: Aus: Comenius, Johann Amos: Orbis Sensualium Pictus, Nürnberg 1658

Schon bemerkenswert: In der Zeit des 30jährigen Krieges / Barock ordnete man offenbar die Fledermäuse dem "Hausgeflügel" zu!


1801 Bertuchs Kinderbuch:

"...in manchen Ländern z.E. in China ißt man sie..."



Werbung für die Fledemausanlagek des Tierpark Hellabrunns in München


Aus: Gers, Mord am Toten Mann, S. 81

"Die quadratische Tür bestand aus ebenso dicken Eisenstäben wie der Rest des Gitters, nur dass die Stäbe hier waagereht verliefen statt senkrecht. Darauf hatte ein hinzugezogener Fledermausexperte bestanden. Holzhammer wußte praktisch nichts über Fledermäuse. Nur, dass sie ein eingebautes Radar hatten und ziemlich wendige Flieger waren. Das reichte für die starke Vermutung, dass jede gesunde Fledermaus auch mit senkrechten Stäben klargekommen wäre. Aber wozu gab es schließlich Experten. Zumindest war nun sichergestellt, dass auch radartechnisch herausgeforderte oder motorisch minderbegabte Fledermmäuse das Riesending weiterhin nutzen konnten." 


Höhleneingang zur Mammoth Cave, Kentucky, USA - auch mit horizontalen Stäben


"Auch das Kaninchen, im Labor, aufgedunsen,
das sein Fell läßt nach dem Versuch,
auch die Ratte, abgespritzt, ohnmächtig
wird den Arm ihres Mörders nicht zerfleischen.
Auch die Fliege, gegen die eine Flitspritze
sich richtet, die Mücken, die eine Charta
der Mückenrechte noch nicht in Anspruch nehmen
sind meine Genossen."     Eintritt in die Partei von Ingeborg Bachmann, Ich weiß keine bessere Welt - Unveröffentlichte Gedichte


Pestera Meziad, Rumänien

"Da die Tiere - verwirrt, wann nun Tag und wann Nacht ist - ihr Verhalten ändern, verpassen sich Räuber und Beute immer wieder, so Mahr. "Fledermäuse zum Beispiel verlasen in Arealen in unmittelbarer Nähe künstlicher Lichtquellen, insbesondere bei weißem LED-Licht, ihre Schlafplätze später." Der Höhepunkt der Insektenaktivität sei dann mitunter schon vorbei. .." Wulf, Die Rückkehr der Finsternis 8



Leben und Tod - alles hat hier seinen Platz!


Literatur:

Abel, Gustave Population der Fledermäuse, Vereinsmitteilungen Salzburg 2/1963
Anlauf, Thomas Fledermaus in Wohnungsnot, SZ Nr. 83, 8. April 2020, MÜNCHEN, R2
Bachmann, Ingeborg Ich weiß keine bessere Welt, Piper, München 2000
Bettzieche, Jochen Dachs dahoam, SZ Nr. 234, 10./11.10.2020, S. 41
Bonner Zoologische Beiträge Sonderheft 11/1960
Brack, Christian Fledermaussuche in der Wendelsteinhöhle in der Winterzeit 2014/15, Der Schlaz 123-2016, S. 75 ff.
Brack, Christian Fledermaussuche in der Wendelsteinhöhle in der Winterzeit 2015/16, Der Schlaz 123-2016, S. 75 ff.
Brock Fenton, M, Simmons, Nancy B. Bats: A World of Science and Mystery, The University of Chicago Press, Chicago 2015
Brunner, W. Tagebuch einer Höhle Teil 7, Der Schlaz 105-2005, S. 13
Carroll, Lewis Alice's Adventures in Wonderland, Pinguin English Library, 1865
CWS Rekorde bei der Hufeisennase, SZ Nr. 195, 25.08.2021, R10
Dandurand, Grégory, Camus, Hubert, Pallier, Celine, Bigot, Jean-Yves, Bruxelles, Laurent, Cailhol, Didier, Maire, Richard, Quinif, Yves Speleogenesis challenged by new paradigms, KARSTOLOGIA n° 79, 2022, 45-52
Eichhorn, Christoph Lift in die Luft - Wie Fledermäuse in schwindelnde Höhen fliegen, SZ Nr. 29, 5.2.2021, S. 13
Fazekas, Agnes Batman  im Tunnel - Der israelisches Neurowissenschaftler Nachum Ulanovsky untersucht, wie sich das Gehirn im Raum orientiert. Das perfekte Forschungsobjekt dafür ist die Fledermaus, SZ Nr. 134, 13./14. Juni 2020, S. 29
Finkenzeller, Josef Fledermausschutz im Zeichen des spürbaren Klimawandels, Der Schanzer Stalagmit, Ingolstadt 2013/14, S. 70f.
Garms, Anja Das Gebrabbel der Fledermäuse - Jungtiere lernen Sprache ähnlich wie Menschen, SZ Nr. 193, 23.08.2021, S. 14
Gers, Freddrika Mord am Toten Mann, Ein Alpen-Krimi, Rowohl, Reinbek 2017
Handke, Peter  Die Wiederholung, Suhrkamp, Frankfurt a.M. 1986
Hansbauer, Günter Einsames Leben für Freddi Flatter, in: Der Schlaz 53, Nov. 1987, S. 42ff.
Hansbauer, Günter Der Winterschlaf bei Fledermäusen
Hargrove, Gene Fledermäuse brauchen auch Freunde, Vereinsmitteilungen Salzburg 1-1978, S. 16f.
Heger, Ernst, gesammelt von Fledermausbomber (aus der Spiegel 12769). Vereinsmitteilungen Salzburg 2/1972
Helversen, Prof. Dr. Otto v., Heller, K.-G. Fledermausschutz im Winterquartier, in: Tagungsheft zur 28. Jahreshauptversammlung des Verbandes der deutschen Höhlen- und Karstforscher e.V. in Greding vom 8.-11. Mai 1986, Höhlen- und Karstgruppe Greding e.V., 1986
hf Wie Nachtfalter Fledermäuse täuschen, Vereinsmitteilungen Salzburg 2/1971
Hilgers, Micha Der Vampir - Symbol für "Das Böse", UNIVERSITAS 12/1990, S. 1146ff.
Jerabek, Maria, Riedere, Wilfried Von Fledermäusen und Höhlen, ATLANTIS  38-2016, S. 51
Klappacher, Walter Fledermausberingung - Wissenschaft oder Tierquälerei, Vereinsmitteilungen Salzburg 3-1963
Koordinationsstellen für Fledermausschutz in Bayern Artenschutz und Fledermaustollwut, Der Schlaz 118-2012, S. 78ff.
Kreutzer, Rudolf Fledermäuse, Der Fränkische Höhlenspiegel 9-1979, 9-13
Krüger, Michael Brief nach Hause - Gedichte, Residenz-Verlag, Salzburg 1993
Mattes, Johannes Reisen ins Unterirdische, Wien Köln Weimar 2015
Mattingly, Alan No Hurry for the Wandering Mind, THE NEW YORK TIMES - Süddeutsche Zeitung November 7, 2014, p 1
Nassehi, Armin Muster - Theorie der digitalen Gesellschaft, München 2019
ohne Verfasserangabe Vampirbomber gerieten außer Kontrolle, Beitrag in den Salzburger Nachrichten, 253.1982, ATLANTIS 2-1982
Preiß, Gerd Bericht über die Zählung überwinternder Fledermäuse im Karstgebiet ! (Königstein) Winter 1979, in: Der Fränkische Höhlenspiegel 11-1979 5-14
Preiß, Gerd Nachtrag zum Bericht über die Zählung überwinternder Fledermäuse im Karstagebiet ! (Königstein) Winter 1979, in: Der Fränkische Höhlenspiegel 12-1980, 11-14
Preiß, Gerd  Bericht über dreijährige Bestandserhebungen überwinternder Fledermäuse in fränkischen Karsthöhlen und anschließende Schutzmaßnahmen, Der Fränkische Höhlenspiegel 15-1981, 1-25
Pyritz, Lennnart Auf Sparflamme, Süddeutsche ZeitungNr. 93, 22./23. April 2017, S. 35
red Bats and the Amateur Naturalist, Übersetzung aus : Studies in Speleology, Vol. 1, 1964, Part 1, S. 9-15, von J.H.D. Hooper, England, in: Vereinsmitteilungen Salzburg 1-1968
Sala, Enric Die Natur der Natur - Ein Appell für die Artenvielfalt (The Nature of Nature. Why we need the wild), National Geographic, 2020
Salger, Stefan Rätselraten über ein Phanton, Süddeutsche Zeitung Nr. 234, 11. Oktober 2016 Landkreis Fürstenfeldbruck, R9
Schüller, Leopold Nochmals zum Thema Fledermausberingung etc., Vereinsmitteilungen des Landesvereins für Höhlenkunde in Salzburg 3-1964
SEHE Weg da! Wie Flughunde kommunizieren, Süddeutsche Zeitung Nr. 301 29. Dezember 2016, WISSEN S. 16
Stüber, E. Helft mit an der Erforschung der Fledermausfauna Salzburgs, Vereinsmitteilungen des Landesvereins für Höhlenkunde in Salzburg 2-1964
Wallentin, Gudrun Tiefenrausch I, ATLANTIS 1-2/2012, S. 6
Wassermann, Jakob Der Fall Maurizius, LangenMüller, München 1985
Wimmer, Bernadette Einsatz von Lichtschranken und Fotofallen zur Untersuchung der Fledermaus-Aktivitäten am Angerlloch, Der Schlaz 118-2012, S. 49ff.
Wimmer, Bernadette Die Suche nach der Kleinen Hufeisennase zwischen Kochelsee und Jachenau, Der Schlaz 123-2016, S. 24ff
Wulf, Veronika Die Rückkehr der Finsternis, SZ Nr. 175, 1.8.2022, S. 8

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