Franz Lindenmayr / Mensch und Höhle

Landschaft und Höhlen im "Oberen" Altmühltal


Steinerner Rosenkranz



Große Landschaften lassen sich im Internet irgendwann nur noch darstellen, wenn man sie unterteilt. Aus der Perspektive eines Satelliten ist das Altmühltal nur ein kurzer Strich. Geht man jedoch mehrere Stufen tiefer, dann tauchen immer mehr und mehr Details auf. Will man denen auch noch einigermaßen gerecht werden, dann empfiehlt sich einfach eine Teilung. Zum Beispiel in den "oberen" und "unteren" Teil - vielleicht auch mal in den "mittleren". Gerade beim Altmühltal liegt das mehr als nahe.

1868 konnte Karl Kugler in seinem Buch "Die Altmülalp" noch schreiben: "Der Landstrich, dessen Beschreibung ich in diesem Buche niederlege, liegt mitten in Bayern, nicht allzuweit entfernt von dessen bedeutendsten Städten, München, Augsburg, Nürnberg und Regensburg. Dennoch ist er bisher fast so unbekannt geblieben, als wenn er am Taurus oder hinter den Mondgebirgen läge." Das ist heute anders geworden.


Landschaft

Blick von der Solahöhle auf
Solnhofen

im Sommer und im Winter
Beim Pulverloch bei Breitenfurt
  Bei Altendorf
Im Steinbruchgebiet von Solnhofen

Steinbruch bei Osterdorf

Steinbruchboden  

        



Baukultur

Typisches Altmühltalhaus
in Solnhofen

Solabasilika
(Foto Adelung)

 


Höhleneingänge

Durchgang bei der Solahöhle
Solahöhle bei Solnhofen
  Teufelshöhle

zwischen Zimmern und Bieswang

"Höllentrichter" bei
Osterdorf
  Pulverloch
"Dachsbauhöhlen"
bei Schambach
Mühlberggrotte bei Dollnstein  
Felstor und Höhle bei der Einöde K21 a und b  
Lochschlaghöhle bei Obereichstätt
 
unterwegs im Altmühltal
   
 

 


Höhlenausblicke

 


Höhleninneres und Höhleninhalte

Müll
in der Solahöhle
und der Mühlberggrotte
  Heiligenbild im "Steinernen
Rosenkranz"
Engstellen

Solahöhle

 
Pulverhöhle
Niedere Gänge
Teufelshöhle / Pulverhöhle
 
Höhlen"schmuck"

Sinter
   
und Eis
 
< Ein Eiszapfen, der nur
noch an einer Spinnwebe
hängt
Leben in der Höhle

Tiere

Wurzeln und Schimmel
 
 
 
 
   

19. Januar 2002: Mit Willi Adelung erkunde ich mal die Umgebung von Dollnstein. Alle Führer des Altmühltals führen eine "Mühlberggrotte" auf und die wollen wir finden. Am Ortsrand gibt es eine prachtvolle Felspartie mit hoch aufragenden, senkrechten Wänden. Dort lag sie nicht. Aber wir untersuchten ein paar der Felsnischen dort.
Von dort muß man noch ein bißchen nordwärts am Talfuß entlangwandern. Ein Bildstock steht da und dort geht es nach rechts den Hang hoch. Ein kleiner Steig führt direkt am kleinen Eingang vorbei. "Höhle", wohl besser "Felsdach" sollte man diese Örtlichkeit nennen. 4 m breit, 2,5 m hoch und 3,5 m tief. Wenn es nicht gerade von Westen her regnet, kann man sich unterstellen und trocken bleiben. Und man hat einen guten Blick über das Tal vor sich. Ideal als kurzfristiger Aufenthaltsort. In der Phantasie kann man sich leicht die fellbehängten Jäger vorstellen, die auf die fetten Mammuts auf den Wiesen am Altmühlufer warteten. Tatsächlich ist der Ort immer wieder aufgesucht worden. 1947 wurde die Grotte von Dr. h.c. Gumpert ausgegraben und Funde von der Gegenwart bis in die Altsteinzeit gemacht. Natürlich arbeitet man der Neuauffüllung der Grotte. Alte Traditionen werden nicht so leicht durchbrochen. Aber was wir an Papier dort ausgemacht haben, das wird wohl nicht Jahrtausende halten. Egal.

Anschließend suchten wir noch das "Felstor und Höhle bei der Einöde K21 a und b", was ein ganz kleines Abenteuer für uns wurde. Wir hatten einen Kartenausschnitt dabei, der uns grob zeigte, wo es hinging. Auf der Nordseite von Dollnstein führte eine eine kleine Straße zu einer Art Wasserreservoir. Ab da galt es zu Fuß weiterzugehen. Ein Weg führt direkt zur unterhalb liegenden Bahnlinie. Ein bezeichneter Wanderweg führte nun leicht bergwärts immer höher an der Hangkante entlang. Immer sichtbarer wurden die Kalkfelspartien unter uns. Ob wir da einfach wieder runterkommen würden? Irgendwo da unten mußten sich doch wohl die Objekte verstecken. Wir kamen zu einem querverlaufenden Fußweg und folgten ihm altmühlaufwärts. Langsam senkte er sich tatsächlich wieder und wir faßten schon Hoffnung, daß da ein leichtes Absteigen möglich wäre. Aber irgendwann stieg er richtig wieder an und führte immer weiter von den Felsen weg, auf die wir unsere Hoffnungen gesetzt hatten. Ein paar Meter weglos runter bis zu einem einfachen Fahrweg, der entlang der Bahnlinie führte. Wir waren nicht allein. Ein schick bebriller Mann reifen Alters mit Sohn arbeitete in einem kleinen Maisfeld. Er lud uns gleich ein mitzuarbeiten, er müsse den Mais bergen, um ihn seinen Wildschweinen zum Fraß vorzuwerfen. Letztes Jahr hätten sie diesen kleinen Erdenstrich noch verwüstet, jetzt habe er ihn einem Bauern abgekauft, um wohl weniger Ärger zu haben, jetzt kämen sie aber nicht mehr, um dort zu fressen. Der Arme, jetzt hat er Geld, eine Jagd, aber auch noch Arbeit damit. Wir vertrollten uns lieber, schauten uns bei den Felsen um, aber da war nichts. Aber ein Blick über die Bahnlinie zeigte uns sofort das, was wir gesucht hatten. In einem Felssporn war leicht die Naturbrücke auszumachen. Ein Blick links und rechts über die Bahngleise, kein Zug, rüber. In der nüchternen Sprache heute lautet die Beschreibung der Höhle: "Bei dem Objekt handelt es sich eigentlich um eine Halbhöhle. Sie liegt 398 Meter über NN und hat folgende Koordinaten: 44-31,280;54-16,070. Der Eingang hat eine Breite von 9,4 m, eine Höhe von 5,8 m und öffnet sich nach Osten." Gut, daß es Bilder gibt, die können einem einen solchen Ort viel besser darstellen. Viel ist ja eigentlich nicht zu sehen, aber halt doch was, und die Besonderheit des Ortes, jeden Ortes, in Worten einzufangen, das ist ja meist nur den wirklich "großen" Schriftstellern gelungen, einem Wordsworth oder Rilke vielleicht. Mir fiel gleich die Feuerstelle auf, die noch nicht alt zu sein schien. Der Ort lädt ja tatsächlich dazu ein, ihn aufzusuchen, wenn man ein temporäres Quartier sucht, sofern darauf eingerichtet ist, unter einem Felsdach zu nächtigen. Zumindest abgeschieden liegt der Ort. Hinter einem die Eisenbahnlinie, vor einem die Altmühl und noch ein bißchen mehr vor einem die Straße. Durchaus ein Platz zum Nächtigen, viele werden einen hier nicht stören, weil all die "highbrows" längst weitergezogen sind. Gottseidank.

Gibt es da etwas zum Sehen? Nicht viel. Der Ausblick, immerhin, aber da er so weit ist, weil man ja nicht weit zurückgehen kann, da ist ja schon die Rückwand, nicht gut fotographisch wiedergebbar. An den Wänden, da hingen ein paar Eiszapfen herunter. Die von uns erlebbare Unterwelt hat noch ein paar Fraktalstufen unterhalb. Und tritt eben aus einer mundförmigen Öffnung Wasser aus, gleich wieder gefriert und sich da gerade als Eiszapfen zeigte. Ein nur kurzes temporäres Sehvergnügen, weil der nächste Temperaturanstieg dem schon wieder ein Ende bereitet.

Daneben die Naturbrücke. Unübersehbar. Und mitten drin noch eine. Eine kleine. Der Rückweg. Gar nicht so ohne. Die dichten Dornbüsche auf der anderen Seite der Bahnstrecke forderten ihren Tribut.


17.März 2002 Diesmal waren Willi und ich unterwegs um die Lochschlaghöhle bei Obereichstätt zu finden. Es gibt es jede Menge Beschreibungen des Weges, allein das ist nicht auf Anhieb immer eine Garantie dafür, daß man die Höhlen auch gleich findet. Wir jedenfalls ließen den Wagen jenseits der Bahnunterführung bei Obereichstätt stehen und folgten dem der Bahnlinie entlang führenden Weg und folgten ihm und folgten ihm... Irgendwann war es nicht mehr sinnvoll und wir strebten hangwärts hinauf. Irgendwann war auch ein Felsen zu sehen, aber mehr auch nicht. Wir wanderten weiter den Hang hinauf. Wieder ein Felsen, aber wieder nicht mehr. Es blieb nur noch der Rückzug. Parallel zum unteren Weg verläuft ein oberer. Dem ging es einfach entlang. Auf einmal war rechts oberhalb in dem ansonsten vollkommen felsfreien Gelände ein Felserl auszumachen. Und gleich dabei ein etwas größeres Felserl, und in dem Felserl war dann ein Grotterl, endlich. Landschaftlich ahnsehnlich ist das schon, bei aller Kleinheit. Ein großer kaputter Kochtopf steckte im Boden, ein paar Biwakreste und eine künstlich vermauerte Höhlenöffnung waren die noch vorhandenen Spuren des Menschen.


Das Pumperloch bei Otting ist auf einem beschilderten Wanderweg zu erreichen. Es ist eines der seltenen Beispiele auf der Frankenalb einer aktiven Ponorhöhle. Ein Bächlein fließt durch den Wald, kerbt sich immer tiefer ein und verschwindet auf einmal in einem wohl geformten Felsloch. Baumstämme stehen im Eingangsschacht, offenbar haben schon viele Leute damit versucht, da hinunter zu kommen. Offenbar haben es auch alle wieder geschafft, denn es stand zum Beispiel am 30. Januar 2005 keiner mehr unten, der darum gebettelt hat, ihn wieder heraufzuholen.

Der Beschreibung nach ist diese Höhle schon von Natur aus nicht für den Massenbesuch geeignet: "Die Höhle schützt sich durch einen engen und langen Schluf direkt am Eingang sehr gut vor Eindringlingen. Dazu kommt hier auch noch der gelegentliche Verwesungsgeruch von Tierkadavern. Von den anschließenden Kriechstrecken heißt es, dort müsse man den eigenen Körper mit aller Kraft ständig wieder dem Dreck entreißen, um ein paar Meter weiter Kriechstrecke weiterkommen zu können. Angeblich weist sie 240 m Gesamtganglänge auf.

http://www.gemeinde-otting.de/


Eine alte Höhlensage ist der Grund, warum wir, Willi und ich, am 30.01.2005 unterwegs zum Hesselberg sind. Er ist der höchste Punkt in Mittelfranken und die oberste geologische Schicht, gerade 15 m dick, ist Malmkalk. Das kann man sehen, denn unterhalb der Sendestation auf dem Gipfel treten auf einmal ein paar Felswände an die Oberfläche. Dort öffnet sich die Erde auf eine Weise, die keinen richtigen Höhlenforscher wirklich anzieht, das sind halt Felslöcher. Trotzdem, In einem dieser Minilöcher fanden sich an diesem Tag wunderbare kleine Eiskristalle, einmal an einem einzigen Grashalm hängend. An einer anderen Stelle hatte ich in der Felswand eine schwarze Öffnung ausgemacht. Das hinzukommen, das ist gar nicht einfach, weil dichtes dorniges Buschwerk einen massiv zurückhält. In dieses Loch, das, wie sich schnell herausstellte, für einen menschlichen Besuch viel zu klein war, führte eine Hasenspur. Da hat sich doch dieses Tier in diesen gerade für ihn passenden Hohlraum zurückgezogen, wir Menschen haben da nichts drin verloren.

Von der "Gottmannshöhle", die einst die Wohnung eines Druiden gewesen sein soll, haben wir nichts gesehen, und vom "Teufelsloch" im "Ehinger Berg" auch nichts. Gibts die überhaupt?

Die Hasenspur

http://www.menedemos.de/sagenhessel.htm

http://gutenberg.spiegel.de/schoeppn/bysagen/bys0370.htm

http://www.hesselberg.de/


Januar 2012

Nach langer Zeit kehren wir mal zurück in dieses Gebiet. Im Geotopkataster des Bayerischen Landesamts für Umwelt gibt einen Hinweis auf den "Hohlen Stein SW Stahlmühle" im Landkreis Weissenburg-Gunzenhausen. Mit den dortigen Angaben ist es ein Leichtes, die Höhle zu finden. Südlich von Hechlingen, das zwischen Wemding und Heidenheim, bzw. Oettingen und Treuchtlingen liegt, ist der Hahnenkamm-Stausee. Beim unteren Ende gibt es eine Abzweigung von der Straße, die zu einem Parkplatz bei der Kläranlage führt. Dort steht bereits eine Informationstafel, die umfassend über den "Hohlen Stein" den Besucher informiert. Da kann einiges über die Geologie erfahren (Turneri-Raricostaten-Schichten / Lias Beta), aber auch von Sagen und Geschichten über die Höhle erfährt man was. Besonders die "Druidenschule", die man dort hinein geheimnist hat, machte mich neugierig. Jeder darf doch eine gewisse Erwartung an die Grundausstattung und die Größe des Räumlichkeiten haben. Es müssen ja nicht unbedingt Beamer und Flipchart sein oder eine gepolsterte Bestuhlung, aber bezüglich der Raumgröße sind schon gewisse Grundabmessungen einzuhalten, oder?

Vom Parkplatz weg weist noch ein deutliches Namensschild, später wird man allerdings schon sehr alleine gelassen. Ein Blick den Hang hinauf zeigt schon ganz oben eine kleine Wandwand mit winzigen schwarzen Öffnungen, aber viel her macht das nicht. Voller Zweifel stiegen wird bergan und kamen tatsächlich vorbei an den Minikammern, deren Ende schon zu sehen war bevor man noch reingeschaut hatte. Nur ein Loch ist wirklich ein wenig erheblich, aber zur Druidenschule taugt sie wirklich nicht, außer die waren alle 10 cm nur hoch, dann hätten die auch über die Überzwergenhöhe staunen können. Einem normalgewachsenen Exemplar homo sapiens bliebt nichts anderes übrig, als sich auf den Bauch zu leben und in den immer niedriger werdenden Felsschlauch zu kriechen. Er hat eine Art Höhlenbächleinprofil, das immer schmäler werdend hineinführt in den Fels. Am Boden liegt eingewehtes Laub, so daß man wenigstens nicht auch noch dreckig wird. Etwas für Liebhaber der Kleinhöhlenwelt.

 
 
 
 
 
 
 
 

Im ACTONLEL-Reiseatlas ist bei Weißenburg gegenüber der Wülzburg auf der Landkarte ein Höhlenzeichen eingetragen. Das versuchten wir auch einmal zu finden. Auf dem Wanderweg vom beschilderten Parkplatz bis zum Gedenkstein an das ehemalige Römerlager an dieser Stelle fand wir keinerlei Hinweis auf eine mögliche Höhle. So gingen wir weiter und folgten den Wegzeichen bis hinunter ins Tal. Dort floß ein kleines Bächlein, das sich an einer Stelle verzweigte. Ein Ast floß direkt auf eine Öffnung im Berg zu und verschwand darin. Da darüber eine Felsöffnung auszumachen war, schaute ich einmal hin, ob sich dahinter ein befahrbaren Hohlraum öffnen würde. Tatsächlich. Schnell wurde deutlich, daß es sich hier um einen künstlichen Stollen handelte, der an dieser Stelle wieder mit einem Gitter und einer Mauer abgeriegelt worden war. Schnell war eine Reepschnur an einer massiven Baumwurzel festgemacht und mittels eines Tritts auf dem verrosteten Sperrgitter war ich drinnen. Ein schnurgerade Tunnel tat sich auf, der sich später einmal verzweigte. Sobald der Punkt erreicht war, wo am Boden nur noch Wasser stand, also Gummistiefel angesagt gewesen wären, drehte ich um. Ein paar Fotos und draußen war ich wieder.

 
 
 
 
 
 
 

 

 


Blütenlese aus dem Internet 21.02.2005:

"Leider hat sich in meinem Topo der Pulverhöhle ein Fehler eingeschlichen: "Gottes Werk und Teufels Beitrag" ist nicht der Name des 7C+ Boulders, der im Topo mit Nr. 2 bezeichnet ist. Michi teilte mir mit, dass er die zentrale Linie gerade hoch über den großen Tropfstein in der Höhlenmitte so taufte. Die Schwierigkeit liegt bei 8A/B bloc. Damit nach meinen Infos das absolute Testpiece in Konstein."

Ein schöner Beitrag dafür, wie heute mit "Höhlen" umgegangen wird.

 


Literatur:

Körber, Klaus-Dieter Das Altmühltal in Farbe, Bunte Kosmos Taschenführer, Stuttgart 1977
Burger-Segl´, Ingrid Archäologische Wanderungen Band 2 mittleres Altmühltal, Verlag Walter E. Keller, Treuchtlingen 1993
Hager, Rudolf Höhlensagen, Historische Sagen aus den Naturpark Altmühltal, Band 1, Eichstätt 1983
Kugler, Karl Die Altmülalp - das heißt das Altmülthal mit dem Flußgebietes innerhalb seines Berglandes, topographisch, historisch und landschaftlich dargestellt, Krüll'sche Buchhandlung, Ingolstadt 1868, Unveränderter Nachdruck der Originalausgabe, Verlag Antiquariat J. Steutzger, Ostenstraße 2, Eichstätt 1983
Zecherle, Karl, Murböck, Toni sehenswerte Natur im Kreis Eichstätt, Landkreis Eichstätt 1982
Kundinger, Stefanie Häuschen gesucht, Schloss gefunden UNTERWEGS Der Charme eines alten Gemäuers und die Geheimnisse einer Höhle in dem 800-Einwohner-Dorf Otting im Ries, Allgäuer Zeitung 19. Dezember 2009, S. 6
Verband der deutschen Höhlen- und Karstforscher Karst und Höhle 2008-2010 Südliche Frankenalb - Region Altmühl- und Donautal, München 2010
Bayerisches Landesamt für Umwelt Hundert Meisterwerke - Die schönsten Geotope Bayerns, Augsburg 2011
Glaser, Stefan, Bach, Martina, Röper, Martin, Kölbl-Ebert, Martina Eine Zeitreise in die Erdgeschichte - Das Altmühltal und die Solnhofener Plattenkalke, in: Look, Ernst-Rüdiger, Feldmann, Ludger, Faszination Geologie - Die bedeutendsten Geotope Deutschlands, Stuttgart 2006

 


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