Franz Lindenmayr / Mensch und Höhle
Landschaft und Höhlen im Französischen Jura
Teil 1 Doubs
- Der Karstwanderweg
von Montrond-le-Chateau
- Die Grotte
de Faux-Monayeurs
- Wandertour
durch das oberste Louetal
- Doubs
2001
- Gonvillars
- Landschaft
und Höhlen am Oberlauf des Doubs
-.Remonot
- die Höhlenkirche
Anfang Januar 2000 - Zu dritt sind diesmal unterwegs - Peter Dittmer (Didi), Rudi Zilhartz (Rudi) aus Salzburg und ich. Wir haben eine Unterkunft in der Auberge d'Isidor in Villers-sur-Saulnot, in der "Jugendherbäerge", nicht in den Zimmern, gewählt, und fühlen und dort sehr wohl. Es ging in ein paar typische Jurahöhlen, aber auch zu kulturellen und gastronomischen Höhepunkten: Ronchamp, ein baskisches Lokal in Besancon...
Ein Blick auf das, was wir gesehen haben, einen
Mausklick entfernt, die Grotte
de la Malatière, ein Klassiker....,
ein Blick auf das, was wir gegessen haben, einige Mausklicks
entfernt, unser Abendmahl
im "Forge d'Isidor"....
Von München aus sind es heute nur noch 8 bis 9 Stunden Fahrzeit, bis man die Strecke von 500 bis 600 Kilometer zurückgelegt hat, um in ein Gebiet zu kommen, das sowohl landschaftlich als auch höhlenkundlich zu den reizvollsten gehört, die rundum zu finden sind. Entsprechend ist gelegentlich auch der Andrang, auch aus Deutschland. Es ist mir schon mehrfach passiert, daß wir eine Höhle im Jura besuchen wollten, uns ganz allein wähnten, und auf einmal eine ganze Gruppe deutscher Höfos das Gelände überschwemmte. In mir kommt da immer wieder ein Unwohlsein hoch. Zuhause werden die meisten besuchenswerten Höhlen verschlossen, und man kommt oft kaum mehr rein. Dafür fahren wir dann zu den andern, die noch nicht ganz den Finger auf dem Flaschenhals dauernd haben, und brechen in deren Revier gnadenlos ein.
Der französiche Jura ist ein Glied des gesamten Jurazugs, der von den Alpen über den französischen, den Schweizer Jura, die Schwäbische Alb bis hinauf zur Fränkischen Alb und die Fränkische Schweiz reicht. Gleich wo man hinkommt, gibt es natürlich eine Menge Gemeinsamkeiten: die weiten Hochflächen, die unterirdische Entwässerung, die Höhlen. Trotzdem ist vieles anders - die Sprache, die Häuser, die Ortschaften, das ganze Leben ist weniger hektisch.
| Hochfläche bei Sancey le Grand | Im Wald bei Montrond-le-Chateau |
| St. Ursanne, noch in der Schweiz, aber schon am Ufer des Doubs | m Tal beim Cirque de la Consolation |
| Eine bekannte Unterkunft -die Forge d'Isidore in Villers-s Saulnot | Gleich gegenüber: Mais beim Trocknen |
| Ein Höhleneingang: | |
| Schachthöhleneingang am Weg nach Clerval |
Die Höhlen........
| Im Schlamm der Chauveroche spéléo N°10-1992 |
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| Tunnels | |
| Sinter | |
| Wasser |
Bilder von unserer Tour im November 1999
| Bei Romains | |
| Zwischen Baume-les-Dames und Valdahon |
LINKS:
CDS Doubs
http://www.ceefrance.com/francmte.html
http://www.tourism-office.com/25.htm
ASC Les Taupes du
Karst Comtois
GCPM
http://www.interfrance.com/en/fc/na_cave.html
Dino Zoo - Gouffre de
Poudrey
La grotte de la Glacière
Grotte
d'Osselle
Literatur:
| CDS du Doubs | Inventaire Spéléologique du Doubs, Tome 1,2,3 |
| Librairie Larousse | Gorges & gouffres, Paris 1977 |
| Groupement pour l'Inventaire, la Protection et l'Etude du Karst du massif Jusassien | Inventaire Spéléologique du Doubs, Tome 4 Partie sud-est, 2004 |
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