Franz Lindenmayr / Mensch und Höhle

Höhle-Religion-Psyche / Anthropospeläologie - Mensch und Höhle

Die "Interessen"gemeinschaft und die Treffen


"Wissen ist ein Reichtum, den man weitergeben kann, ohne ärmer zu werden." Nuccio Ordine, Von der Nützlichkeit des Unnützen, S. 171


Wir haben uns nun schon x-mal hintereinander unter dem Zeichen "HÖREPSY" für ein Wochenende getroffen. Ein bißchen erstaunlich ist das schon, angesichts unserer kurzlebigen Zeit, wo vieles nur noch den Charakter von Sylvesterraketen hat. Ein kurzer Reiz, ein Gag, ein Aah, dann bitte wieder etwas Neues, sonst langweilt mich das auch schon wieder! Hier ist es anders.

Entstanden ist HÖREPSY durch das Aufeinandertreffen von zwei Herren:

Dem da und dem da

Ich hatte davon Wind bekommen, daß da bei Frankfurt einer lebte, der sich auch mit religiösen und psychologischen Fragen rund um das Phänomen Höhle beschäftigte, und schrieb Heinz J. Hövel einfach einen Brief (Datum 25.06.89), in dem ich ihm vorschlug, unsere gesammelten Erkenntnisse doch einmal einfach auszutauschen. Es dauerte erst einmal einige Zeit, bis eine Antwort kam, und darin tauchte zum ersten Male die Idee einer "lockeren Interessengemeinschaft zum Thema Religionen & Psychophysiologie des Höhlenaufenthaltes" auf. Warum sollten nicht auch andere hinzukommen können, wenn wir unsere "Schätze" einmal herzeigen würden? So verfolgte ich das Thema weiter und schrieb für die Verbandsmitteilungen eine erste Ankündigung. Die Vagheit unseres Vorhabens kommt allein schon darin zum Ausdruck, daß wir nicht mal wußten, wo wir unser erstes Treffen veranstalten wollten. Nur einen Termin hatten wir: Den 27. und 28. Januar 1990. Dann meldete sich fast niemand, aber das war nicht entscheidend. Schließlich gab André Abele bei einer Sitzung des Arbeitskreises für "Speläologische Schulung" des Verbandes den entscheidenden Tip. Wir könnten doch das Naturfreundehaus auf dem Scheuelberg benützen. Um diese Jahreszeit sei da nicht viel los, wir würden sicher genug Platz bekommen, und er würde sich um eine Ausnahmefahrgenehmigung bemühen, damit wir unser Equipment leichter hoch bekommen könnten. Tatsächlich, binnen weniger Tage, war alles arrangiert und es konnte losgehen.

Zum ersten Male traf ich auf Heinz, rein zufällig, in einer Bäckerei in Heubach, er zu spät, ich zu spät, aber beide von einem solchen Hunger nach Eßbarem getrieben, daß wir zuerst einmal dorthin strebten. Wir kannten uns ja noch gar nicht persönlich, aber er machte gleich einen bestimmten Eindruck auf mich, "das ist er". Ein seltsamer Moment war das, planen hätte man so etwas nicht können, so präzis sind wir aufeinander gestoßen. Zwei Menschen in der Bäckerei - keiner hatte den anderen jemals vorher gesehen - aber sofort hatten sie den Eindruck, daß sie etwas gemeinsam hatten - unglaublich für mich - weil weit jenseits aller "wissenschaftlichen Wahrscheinlichkeit". Es sollte wohl so sein.

Schade, Heinz hat sich anderen "Wissensgebieten" zugewandt. Offenbar denkt er, daß es da mehr zu "ernten" gibt. Vielleicht ist er da "gescheiter" als wir, die sich da immer noch treffen unter dem Emblem "HÖREPSY". 

Der Gründungsort von HÖREPSY, das Naturfreundehaus am Scheuelberg, Schwäbische Alb

In Heiko Müllers Worten, der als erster zu uns aus der gerade zusammengebrochenen DDR kam und der damit frischen Ostwind mitbrachte, liest sich das damalige Ereignis so:

"Der Kontakt mit Franz, Heinz, Otto, Helmut und den anderen war sofort hergestellt, wir hatten uns gesucht und gefunden. Über folgende Themenkreise wurde referiert und diskutiert:
- psychoanalytische Wirkungen höhlenspezifischer Reize (Reizverarmung, Monotonie) auf das Bewußtsein
- Meditation und Religion in und um Höhlen
- Mensch und Höhle around the world
- Höhlenforschung, Familie und Charakter.
Am Sonntag wurde es dann ernst im Teufelsloch, d.h. Praxis statt Theorie:
1. 15 min. Besinnung ohne Licht
2. Erzeugen von Geräuschen und Registrierung der Wirkung,
3. Formen eines Gegenstandes aus Lehm
4. Befahrung der Höhle ohne Licht.
Zufrieden und wiedergeboren kehrten wir an die Oberfläche zurück. Wir sehen uns nächstes Jahr wieder.
Was ich gefunden habe, ist wohl weder ein Kreuzer, noch eine Million, sondern ein Klumpen Erz mit unbekannt wieviel edlen Metallen. S. Freund".

Teilnehmer an HÖREPSY der Anfangsphase

Heiko Müller
Reinald Grüning
Helmut Schell

Heiko war dann die zweite Person, die ein Treffen von HÖREPSY organisierte in der Nähe von Bad Schandau in der Sächsischer Schweiz, ein großes Erlebnis,  ja ein richtiges Abenteuer für uns damals, nachdem plötzlich die Ostgrenze weg war, und wir zum ersten Male in diese fremde Welt im Osten umgehindert hineinkonnten. Damals waren zum ersten Male zwei weitere Gröbenzeller dabei, die lange Zeit auch "corner stones" der Treffen waren: Carmina und Michael Läntzsch.

  Die Personenbilder wurden nach einer Meditationsübung in Heidenheim, Schwäbische Alb, beim 4. HÖREPSY-Treffen anno1993 gemacht    

Ein bewährtes Organisationsprinzip wurde von uns viele Jahre durchgehalten: Jedes Jahr war wieder ein anderer aus unserer Gruppe verantwortlich für ein neues Treffen, jedesmal wieder an einem anderen Ort.

Ab 1998 hatte sich Peter Hofmann und seine Frau Gabi immer mehr um die Organisation der Treffen gekümmert. Da wurde dann die "Arbeitsgemeinschaft" draus. Der Charakter hatte sich damit allmählich geändert. Aus den Berghütten und Hinterzimmern gingen wir in Klöster und Tagungsräume von Hotels. Eine richtige HÖREPSY-Folklore entstand, aber leider machte sich eine riesige Konsumhaltung breit. Den ganz wenigen Leistungsträgern, die sich auch geistig mit "Mensch und Höhle" auseinandersetzen und die Ergebnisse ihrer Forschungen auch mal präsentierten, standen jetzt immer mehr Konsumenten gegenüber. Die organisatorischen Probleme häuften sich. Einerseits ein Drängen in die "Öffentlichkeit", andererseits ein sehr ernüchterndes Echo, nämlich praktisch keines.

Ich habe nie das Gefühl gehabt, daß die Idee ein "Totes Pferd" ist. Allerdings ist sie eine recht empfindliche, und auch mancher Teilnehmer ist sensibler als Quecksilber (da hat sich ein Teilnehmer mal schrecklich darüber erregt, daß sein Beitrag in einem Bericht von mir darüber im Internet in der englischen Übersetzung davon, die ich selber nie gemacht habe, vielleicht mit einem doppeldeutigen Sinn verstanden werden könnte! Seither haben wir ihn nie mehr gesehen!). Ein "Windhauch" und weg ist sie oder er für lange Zeit oder auch für immer.

Hat wohl was mit dem "spirituellen" Charakter der ganzen Sache zu tun, ist ja was "Geistiges", praktisch "Nichtfassbares" und überhaupt nichts "Verwaltbares", wenig "Verwertbares", insbesondere in geldwertigem Sinn. (Robert Musil hat das in Bezug auf den Begriff der Seele unübertrefflich beschrieben: "Sie ist negativ leicht bestimmt: Sie ist eben das, was sich verkriecht, wenn man von algebraischen Reihen hört.")

2005 habe ich mal wieder die Sache in die Hand genommen und möchte, daß das alte Prinzip wieder zur Geltung kommt, nämlich daß alle Teilnehmer auch selber mal eine Tagung, irgendwann, irgendwo, organisieren, was am Anfang von HÖRESPY ja auch prima funktioniert hat. Es ist das genaue Gegenmodell zum "Führermodell", an dem auch ich und meine Generation zu "kauen" hat. Alle "Führer" kochen nur mit "Wasser"! Schaue ich mir alle heutigen "Führer" in Politik und Wirtschaft an, dann kann ich keine einzige Ausnahme erkennen!

HÖREPSY im guten alten Sinne wird es weiter geben und es wird weitergehen. Themen gibt es genug für uns, die wir fortführen können. Zum Beispiel

- Stille und Höhle
- Psychologie des "Höhlenforschers"
- Psychische Wirkungen des Höhlenaufenthalts
- Der "6. und 7. Sinn" und die Höhle
- Langzeitaufenthalte in Höhlen und ihre Folgen......
- Zur Zeit viele Themen aus der Musik, der bildenden Kunst, der Philosophie.........

Ich hatte zwar in den letzten Jahren immer wieder Anfragen durch das Internet bekommen, wann und wo wieder ein HÖREPSY-Treffen stattfinden würde, man wäre interessiert am Teilnehmen, aber wirklich passiert war nix mehr. Die Zeiten ändern sich, Prioritäten verschieben sich hin und auch wieder her.....

Was früher mal eine "Sache" war, das löst sich auf. Das ist typisch für "Höhlen" - und für Menschengebilde, Paare, Familien, Stämme, Länder, EU, Welt.... Da war mal was - und dann nichts mehr. Da war mal was, der Stein, zum Beispiel, den man noch spüren konnte und in der Höhle noch kann/könnte (noch nicht weggehämmert zum Beispiel im Steinbruch). Da ist, oft, noch was. Wie geht es uns Menschen dabei? Was passiert mit uns, wenn wir mit "Höhle" zusammenkommen? Angst - Freude - excitement - Lust.....

Wer Lust hat und sich das zutraut, mal auf der psychischen Innenseite der harten Außenseite dieser Welt "spazieren zu gehen", gewissermaßen Höhlenforschung in den Seelen zu betreiben, der kann sich ja rühren.... Er trägt aber vollkommen selber die Verantwortung dafür, was dabei herauskommt.....

Inzwischen läuft die alte Idee mit neuen Leuten ganz gut weiter, nicht zuletzt dank Willi Adelung.

Hoffentlich werden es auch wieder ein paar mehr. Frisches Blut wäre höchst willkommen, weil wir alten Recken halt auch immer mehr ins Pensionsalter rücken. Auch ich habe es inzwischen ja schon glücklicherweise erreicht. Und wir werden immer mehr auf der Rentnerseite.

Manchmal dauert es lange, sehr lange, bis man auf anderes "Urgestein" stößt. Auch bei uns war das so. Mit Manfred Moser ist uns so etwas passiert. Und er hat schon unser 2011er Treffen organisiert. Danke.

Manfred mit "Sonnenbrille" aus Ibiza und einem Buggy voller Höhlenliteratur - irgendwie typisch für ihn / ein Mann mit Humor

Wer auch mal mitmachen will, der ist herzlich eingeladen. Probieren geht über Studieren - hieß es früher schon und stimmt immer noch. Vielleicht kommen nur so wenige, weil es nichts kostet! Aber die wichtigsten Dinge im Leben bekommen wir ohnehin geschenkt! Unser Leben, die Liebe und ......

Wilfried Lorenz ist neu zu uns gestoßen und hat auch schon zwei Treffen organisiert, das in Feucht und das in Mühlbach. 


Die vergangenen Treffen waren an folgenden Orten:

Jahr Ort   Organisation Bericht
1990 Naturfreundehaus Himmelreich am Scheuelberg / Schwäbische Alb Abele, Hövel Lindenmayr,  Lindenmayr,
Schlaz 61
1991 "Hütte des sächsischen Bergsteinervereins"
Bad Schandau / Sächsische Schweiz
  Heiko Müller Kämper, Michael 1982
1992 Naturfreundehaus
Pommelsbrunn / Fränkische Alb
  Franz Lindenmayr Franz Lindenmayr, Schlaz 67-1992
1993 Pfannentalhaus / Schwäbische Alb Helmut Scheel Franz Lindenmayr, Schlaz 70-1993
1994 Bad Lauterberg / Harz Reinald Grüning Franz Lindenmayr,
Schlaz 73-1994
1995 Würgauer Hütte / Fränkische Schweiz Franz Lindenmayr Franz Lindenmayr, Schlaz 76-1995
1996 Kloster Strahlfeld / Bayerischer Wald
Michael Laentzsch
Tagungsmappe
1997 Kloster St. Claret / Schwäbische Alb Peter und Gabi Hofmann Tagungsmappe
1998 Kloster St. Claret / Schwäbische Alb   Peter und Gabi Hofmann Tagungsmappe
1999 Hotel "Thüringer Hof" / Bad Sondershausen   Peter und Gabi Hofmann Tagungsmappe
2000 Gößweinstein / Fränkische Schweiz Peter und Gabi Hofmann Tagungsmappe
2001 Gößweinstein / Fränkische Schweiz      
2002 Schweina / Thüringen Peter und Gabi Hofmann  
2003 Peggau / Steiermark Peter und Gabi Hofmann  
2004 Aschau / Chiemgau (fast ein HÖREPSY)   Peter Hofmann  
2005 Konstein / Südliche Frankenalb Franz Lindenmayr  
2006 war nix      
2007 war nix      
2008 Dechenhöhle / Sauerland Elmar Hammerschmidt Tagungsband
2009 Urspring / Schwäbische Alb Willi Adelung Tagungsband
2010 Matthias-Rachelspergerhütte beim Lamprechtsofen / Salzburg Alfred Schlagbauer Tagungsband
2011 Hotel-Gasthof Zur Post in Velburg / Fränkische Alb Manfred Moser Tagungsband
2012 Dietfurt im Donautal / Schwäbische Alb Franz Lindenmayr Tagungsband
2013 Café Bernstein in Feucht bei Nürnberg / Fränkische Alb Wilfried Lorenz Tagungsband
2014 Gasthof Rössle, Zwiefaltendorf / Schwäbische Alb Willi Adelung Tagungsband
2015 Erentrudisalm, Salzburger Land Franz Lindenmayr Tagungsband
2016 Mühlbach, Altmühltal Wilfried Lorenz Tagungsband
2017 Die Ostschweiz ist im Gespräch.   Martin Heller  

Literatur:

Arbeitskreis Höhle-Religion-Psyche Tagungsmappe 1995 Exkursionsführer: Die Jungfernhöhle bei Tiefenellern, Witzenhöhle bei Muggendorf / Franz Lindenmayr: Höhlen - Schulen der Sinne: Die zeitliche Orientierung / Franz Lindenmayr: Träume und Höhlen / Peter Hofmann: Höhlen in der Griechischen Sage / Dr. Walter Kick: Sprache und Höhle / Reinald Grüning: Zwerge - Herkunft und Bedeutung.
Arbeitskreis Höhle-Religion-Psyche, Gabi und Peter Hofmann (Hrsg.) Tagungsmappe 1996 Schwerpunktthemen: Künstliche Höhlen, Erdställe im Bayerischen Wald, München 1996
Arbeitskreis Höhle-Religion-Psyche, Gabi und Peter Hofmann (Hrsg.) Tagungsmappe 1997 Kunst und Höhle, München 1997
Arbeitskreis Höhle-Religion-Psyche, Gabi und Peter Hofmann (Hrsg.) Tagungsmappe 1998 Reise nach Innen / Wirkungen des Phänomens Höhle auf den Menschen, München 1998
Arbeitskreis Höhle-Religion-Psyche, Gabi und Peter Hofmann (Hrsg.) Tagungsmappe 1999 10 Jahre HöRePsy Die Höhle in den Weltreligionen, München 1999
Arbeitskreis Höhle-Religion-Psyche, Gabi und Peter Hofmann (Hrsg.) Tagungsmappe 2000 Höhle und Handlung, Oberaudorf 2000
Arbeitskreis Höhle-Religion-Psyche, Gabi und Peter Hofmann (Hrsg.) Tagungsmappe 2001 Höhle und Wahrheit, Oberaudorf 2001
Arbeitskreis Höhle-Religion-Psyche, Gabi und Peter Hofmann (Hrsg.) Tagungsmappe 2002/2003 KUNSTKUBUS, Oberaudorf 2003
Arbeitskreis Höhle-Religion-Psyche, Franz Lindenmayr (Hrsg.) Tagungsmappe 2008, Gröbenzell 2009
Interessengemeinschaft Höhle-Religion-Psyche, Franz Lindenmayr (Hrsg.) Tagungsmappe 2009, Gröbenzell 2009
Interessengemeinschaft Höhle-Religion-Psyche, Franz Lindenmayr (Hrsg.) Tagungsmappe 2010, Gröbenzell 2011
Interessengemeinschaft Höhle-Religion-Psyche, Franz Lindenmayr (Hrsg.) Tagungsmappe 2011, Gröbenzell 2011
Interessengemeinschaft Höhle-Religion-Psyche, Franz Lindenmayr (Hrsg.) Tagungsmappe 2012, Gröbenzell 2012
Interessengemeinschaft Höhle- Religion-Psyche, Franz Lindenmayr (Hrsg.) Tagungsmappe 2013, Gröbenzell 2013
Interessengemeinschaft Höhle-Religion-Psyche, Franz Lindenmayr (Hrsg.) HÖREPSY 2014 - Tagungsband, Gröbenzell 2015
Höhle-Religion-Psyche, Franz Lindenmayr (Hrsg.) HÖREPSY 2015 - Tagungsband, Gröbenzell 2016
Höhle-Religion-Psyche, Franz Lindenmayr (Hrsg.) HÖREPSY 2016 - Tagungsband, Gröbenzell 2016
Hövel, Heinz J. 1. Treffen einer Interessengruppe Höhle, Religion & Psyche, Mitteilungen des Verbandes der deutschen Höhlen- und Karstforscher 4/1989, S. 134
Hövel, Heinz J. Brief vom 10.09.1989, in: HÖREPSY 2016 - Tagungsband, Gröbenzell 2016
Hofmann, Peter Anthropospeläologie am Beispiel des Inntals, in: Münchner Höhlengeschichte II, 50 Jahre Verein für Höhlenkunde in München e.V., 2004
ka "Erdställe dienten religiös kultischen Zwecken", Chamer Zeitung 28. März 1998
Kämper, Michael Höhlen, Religion und Psyche, Jahresbericht der Höhlenforschungsgruppe Rhein-Main, Frankfurt a.M 1992, 39-40
Lindenmayr, Franz Höhle, Religion & Psyche, Der Schlaz 61, Juni 1990, S. 35ff.
Lindenmayr, Franz Höhle-Religion-Psyche, Der Schlaz 57, 1992, 21-26
Lindenmayr, Franz Höhle - Religion - Psyche, Der Schlaz 70, 1993, 11-13
Lindenmayr, Franz Höhle - Religion - Psyche, Der Schlaz 73, 1994, 19-22
Lindenmayr, Franz Höhle - Religion - Psyche, Der Schlaz 76, 1995, 65-66
Lindenmayr, Franz 25. HÖREPSY 2016 - Das Jubiläumstreffen der Interessengemeinschaft "Höhle-Religion-Psyche"/Anthropospeläologie in Mühlbach/Altmühltal, in: Interessengemeinschaft Höhle-Religion-Psyche, Tagungsband 2016, Gröbenzell 2016
Löffelmann, Monika Arbeitstagung-Besinnungstage-"Reise nach innen" - Ein rückblickender Bericht, Der Schlaz 86, Oktober 1998, S. 39ff.
Musil, Robert Der Mann ohne Eigenschaften, Rowohlt, 13. Auflage, 206
Ordine, Nuccio Von der Nützlichkeit des Unnützen, Berlin 2014

 


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