Franz Lindenmayr / Mensch und Höhle

Frau(en) und Höhle(n)


In der Buzluk Magarasi/Türkei - Modell Serena Povia - sicherlich kein typisch "männliche" Art und Weise, einmal einen Menschen in einer Höhle zu zeigen
So sieht ein Höhlenbild mit femininer Schlagseite!


Stimmen die Zeilen aus dem Song von James Brown

"This is a man's world, this is a man's world
But it wouldn't be nothing, nothing without a woman or a girl
You see, man made the cars to take us over the road
Man made the trains to carry heavy loads
Man made electric light to take us out of the dark..."?

"Frau und Höhle...eher ein Trauerspiel!!!
Wenn Du Streit und Zank, Ende guter Freundschaften und Zerbrechen ganzer
Vereine schreiben willst, viel Spaß..." - die persönliche Stellungnahme eines erfahrenen Höhlenforschers aus Bayern


Vor vielen Jahren fuhren wir einmal ins Salzburger Land, um eine versteckte Wasserhöhle zu besuchen. Dabei war auch eine Schülerin von mir, die zum ersten Male eine wilde Höhle besuchen wollte. Als wir am Parkplatz in der Schlucht ankamen, stieg auch sie aus. Sofort wurde klar, in was für eine fremde Welt sie da geraten war: Sie stand da in high heels und dünnem Kleidchen auf dem mit Schneeresten und Schlamm bedeckten Fahrweg in der Kälte. Krasser hätte der Kontrast nicht sein können. Fünf Minuten später war alles wieder passend. Sie stand nun da in Gummistiefeln, Overall und einem Plastikhelm - und sah nicht anders mehr aus als wir "Profis". 

Das Umziehen bei uns war kein Thema. Jeder wechselte einfach die Kleidung, ganz gleich welchem Geschlecht er angehörte. Das wäre in Japan nicht gegangen. Als wir 2019 einmal eine Tour in die Höhle Mejiro auf der Insel Kyushu machten, da war im Schauhöhlengebäude eigens ein Raum für die Frauen vorgesehen, wo sie getrennt von den Männern, sich umzuziehen hatten. 

Schauhöhleneingang und Umkleidekabine

Tausend Aspekte tun sich bei diesem Thema auf, das schon einmal mehr "Konjunktur" gehabt hat. Als das Bergmagazin des DAV "alpinwelt" 2/20 das Hauptthema "Frauen und Berge - Ein Heft über die eine Hälfte von uns" widmete, war das Anregung für mich, es wenigstens hier mit einer kleinen Materialsammlung wieder zu streifen. 

Je tiefer ich da einsteige, desto mehr wird mir deutlich, was für ein "Fass ich da aufmache". Es ist wie bei einem riesigen unerforschten Höhlensystem....überall tun sich neue, oft vollkommen unerwartete Teile auf....

Sicherlich ein Thema, das wir bei HÖREPSY wieder einmal aufnehmen könnten....


Einzelthemen:

- Die Frau als "Göttin", Schamanin, Prophetin ...

Wer im Abendland aufgewachsen ist und eine entsprechende "Bildung" durchlaufen hat, die ja dominant "christlich" war/ist mit starken griechisch/römischen Akzenten, für den dürfte so ein Gedanke sehr fremd sein. Man muß nur einmal in der Bibel nachschauen, bei  Moses "Es wird dich zu deinem Mann hinziehen, aber er wird über dich herrschen." 1 Mose, 3/16. ??? Luther hat diese Stelle so übersetzt: "Und dein Verlangen soll nach deinem Mann sein, aber er soll dein Herr sein. " Besser? https://bibeltext.com/genesis/3-16.htm In Zeiten der "Gleichberechtigung" geht so ein Satz nicht mehr durch, ohne daß ihm, mit Recht, wiedersprochen wird!

Andere Kulturen haben den Frauen ohnehin eine ganz andere Bedeutung und Rollenverteilung zukommen lassen. Ein Beispiel aus Japan:

Amaterasu, die Sonnengöttin (Was die Frauen im Augenblick in Japan wirklich durchmachen, das steht auf einem ganz anderen Blatt!)

Wenn man sich den Kult um die Grotte von Lourdes anschaut, dann gibt es da auch starke Assoziationen zwischen Frau und Höhle

> Lourdes - Wunderort am Nordrand der Pyrenäen

- die Höhlen in der Ile-de-France.....

 

- Die Frau in der (Höhlen)kunst (als Schöpferin und als Modell) und (Höhlen)literatur

Schon in der prähistorischen Kunst finden wir Darstellungen an den Höhlenwänden oder als Figur aus Elfenbein. Die Frage wird auch diskutiert, ob nicht in Wirklichkeit Frauen die Schöpfer der Werke waren, nicht Männer!

- Grotte de Magdeleine (1952 (Wieder-) Entdeckung der Bilder), Périgord, F


- Hohler Fels / Schwäbische Alb 

In die griechische Mythologie gehört z.B.  Calypso - die Höhlennymphe, die Odysseus für mehrere Jahre in ihrer Grotte beherbergt haben soll, ein beliebtes Motiv für Künstler.

Eine Calypsodarstellung von der Münchner Wiesn

Ein beliebtes Motiv für Maler war lange Zeit die Geschichte von Aktaion und Diana, die auf eine Geschichte in den Metamorphosen von Ovid zurückgeht. Die nackte Göttin wurde gerne im Rahmen einer Grotte gezeigt, zusammen mit ihren ebenfalls oft unbekleideten Freundinnen, . Die Geschichte nimmt ja ein gewalttätiges Ende. Die erzürnte Diana verwandelt den Mann in einen Hirschen und der wird von den Jagdhunden später in Stücke zerrissen.

> z.B. Tizian 1556-1559

...... wird fortgesetzt

Mit dem Aufkommen der Höhlenphotographie kommen natürlich auch die Frauen ins Bild und inzwischen bedienen sie ja die Geräte auch selber schon meisterhaft.

Ladies first!

Miryam (Mü) Widmer   Alex Bengel

Philippe Crochet hat dieses Thema auf eine außergewöhnliche Spitze getrieben, in dem er seine Lebensgefährtin Annie Guiraud als Hauptmodell auf all seinen Photos einsetzt - im roten Schlaz. Die herausragenden Ergebnisse zeigen, daß er hier wirklich auf keinem Holzweg ist. > https://www.philippe-crochet.com/

Ein Beispiel mit Annie aus meinem Portfolio:

Auf zwei Treffen der Internationalen Treffen der Höhlenphotographen ICPM hat mich inzwischen Verena Grueneis begleitet und geduldig beim Bildermachen mitgespielt.

Kakekiyo-dai, Japan

 

 

Auf auf vielen meiner Bilder haben mir Frauen als Photomodelle gedient, wofür ich ihnen immer dankbar bin. Auch wenn man sie selber kaum mehr erkennen kann, weil sie nur noch als schwarze Silhouette zu erkennen sind.

Ein paar Beispiele:

Elke Triller

1967 Goldloch in der Kampenwand

Ulrike Munninger

1975 Höhle beim Klösterl im Donaudurchbruch
Norma Lindenmayr und Vera de Winter

1977 Event de Foussoubie, Ardèche

X

1978 An einem Eingang ins Three Counties System, Yorkshire, GB

x

1982 Falkensteiner Höhle


x

1984 Italienische Höhle

1985

Christine Wieloch/Nerreter
Ina Treidtel

1985 in einer Schachthöhle am Latschenkopf

X Höhlenforscherin des SWCC

1986 in der Dan-yr-Ogof in Südwales

Katharina Birnstiel

1995 Pfederlschacht

Birgit Hoffmann

2016 Eiskogelhöhle

X

Im Hawaiischacht, Schwäbische Alb
2017 Verbandstagung

Kess

2019 St.-Wolfgangs-Höhle bei Velburg

In der Meijodo, Kyushu, Japan, 2019

Natürlich ist "die Frau als Photomodell" besonders "natürlich", wenn sie in Evas Kostüm ins Bild kommt. Pierre Striniati und Serge Nazarieff haben mit dem Bildband "CLAIR DE ROCHE" ein Denkmal gesetzt, andere haben z.B. mit einem Wandkalender einen anderen, zugegebenermaßen reizvollen Akzept gesetzt... Ein Kalender neuseeländischer Höhlenforscher, die nackte Männer präsentiert haben, war sicherlich eine Reaktion darauf....

Photo, entdeckt beim UIS-Weltkongress in Brno 2013


"In Höhlen angefertigte Aktfotografien von Forscherinnen, die einer männlich-voyeuristischen Wahrnehmung des Höhlenraums entsprechen sollten, machten Mitte des 20. Jh. im Salzburger Landesverein die Runde und wurden unter der Hand weitergereicht, bis sie schließlich von der Vereinsleitung eingezogen und vermutlich vernichtet wurden." Mattes, Reisen 258


Frauen sind auch sehr gute Künsterlinnen, wenn es um die Darstellung von Höhlen geht > siehe Eine zeitgenössische Höhlenkunstgalerie

Beispiele:

Carolina Shrewsbury Nicole Force June McLucas

 

Auch schriftstellerisch haben sie Frauen mit dem Thema Höhle auseinandergesetzt:

- George Sand, Laura, 1864

- Véronique Le Guen, Allein mit der Angst - Eine Frau im Grenzbereich menschlicher Erfahrung: 110 Tage in totaler Isolation, München 1992

 

 


- Die Frau als Forscherin


Bernard Chirol hat schon eine kurze Geschichte der Frau als Höhlenforscher geschrieben und ich möchte hier nur kurz ein paar Personen nennen:

Dorothea von Schlözer (1770-1825)

Elizabeth Craven

Henriette d'Angeville

George Sand (1804-1876)

Luela Owen (1852-1932)

Gabrielle Vallot (1856-1933)

....

Poldi Fuhrich (1898-1926) 

Edith Bednarik (1935 - 2017)

Sabine Zimmerebner (1970-2015)


2010 fand an der Ardèche in Frankreich das erste Höhlenforscherinnentreffen mit 300 Teilnehmerinnen statt. 2016 wurde ein internationes Trainingslager für Frauen im Doubs/F abgehalten. Wie es heißt, wären Männer dort willkommen gewesen.

Gibt es Unterschiede in der Leistungsfähigkeit in Höhlen zwischen den Geschlechtern? Ich kenne keinerlei Untersuchungen zu dieser Frage. Einen Teilaspekt habe ich einmal untersucht: das Verhalten in Engstellen. Da gibt es mehrere Beispiele, wo sich Frauen sehr überlegen bewährt haben. So manche Engstelle, die als "unbezwingbar" von ihren männlichen Kollegen angesehen worden war, wurde von ihnen einfach durchschloffen. > siehe "Das G". 


- Die Frau als Organisatorin

Zum Glück gibt es die Frauen! Sie bewähren sich auch sehr in Führungspositionen, wo sie oft eine gute Figur machen!

Bärbel Vogel, inzwischen langjähgrige Vorsitzende des Verbands der deutschen Höhlen- und Karstforscher

hier bei der Verbandstagung 2019 in Nesselwang 

Yukiko Nakagomi

Mitorgansatorin des 2019 International Cave Photographers Meeting
in Akioyoshi-dai, Japan

 

Renate Topitsch

2019 Kongress der SSS/SGH in Interlaken

Führt seit vielen Jahren erfolgreich den Landesverein für Höhlenkunde in Tirol und wirkt auch in anderen Ämtern des Österreichischen Verbandes

Ann Bosted - Mitorganisatiorin

2016 17. Symposium für Vulkanspeläologie in Hawaii

Havva Yildirim Coltu

2015 Beim Abschlußabend des 3. International Cave Photographers Meeting in Pinarbasi, Türkei

Laurence Tanguille - damals Präsidentin der FFS

2014 "Congress" in Isle-sur-le-Doubs, F

2013 UIS-Weltkongress in Brno

Julia James aus Australien

 

 


- Die Frau als Lebenspartnerin

"Von ihren Höhlenforscher-Kollegen teils in der Folgezeit geehelicht, ..."

Elke Triller hat 1982 einige wichtige Gedanken dazu in der Münchner Höhlengeschichte veröffentlicht, die auch heute noch lesenswert sind (....schließlich dafür sorgen, daß der Schlaz sauber, geflickt und griffbereit ist, wenn er das nächste Mal gebraucht wird). Und auch Gertrud Keim hat geschrieben: "...Für eine weiblichen Höhlenforscher (speziell ein ungebundenes Neumitglied) steht die Chance auf einen passenden Partner allerdings gar nicht so schlecht angesichts der Menge der "Charmeurkater"." 

....ein eigenes großes Thema

Da gibt es heute auch schon die Variante, daß sich eine Frau eine Frau als Lebenspartnerin sucht und gar keinen Mann mehr braucht....

Ein wesentlicher Faktor für die Unabhängigkeit der Frau von einem Mann ist, wenn sie eigenes Geld verdienen kann. Hierzu habe ich schönes Beispiel in Nordthailand gefunden. In der Höhle Chiangdao sind die Begleiter in der Höhle alles Frauen. Sie führen die Touristen durch die Höhle, bekommen etwas Geld dafür und tragen so zum Lebensunterhalt bei, was ihre Stellung wesentlich stärkt. So hilft man als Besucher mit seinem Eintrittsgeld auch den Frauen im Alltagsleben! Da habe ich gerne mitgemacht.s


- Frauen als Begleiterin auf dem Lebensweg, die genealogische Perspektive

Wenn man genau hinschaut, dann kommt die "Frau" in vielen Gestalten im Leben von uns Menschen vor - und, wenn das Leben einigermaßen "gerade" läuft, in verschiedensten Phasen.Das sieht bei jedem von uns vollkommen aus, weil jeder halt sein Leben lebt. Bei mir sieht das in etwa so aus:

Mutter Freundin Frau Tochter Enkelinnen
   
In der König-Otto-Höhle, 1968  Frauke an der Calgeron 1970 Norma in der König-Otto-Höhle 1974 Julia in der Mangfallbrückenhöhle
1987
Elif und Elisa im Waggerlloch, Altmühltal 2020, Emily fehlt noch  

Frauen als Mutter, die für den Höhlenforschernachwuchs sorgen

Beim 3. Internationalen Höhlenphotographentreffen in Pinarbasi/Türkei


Traurige Höhepunkte des Lebens sind Unfälle, die passieren immer wieder, auch in Höhlen, manche davon enden tödlich. Frauen sind da nicht ausgenommen:

- Poldi Fuhrich ist oben schon erwähnt worden.

Gedenktafel in der Lurgrotte 

- Helene Fischer / tödlicher Absturz in der Raucherkarhöhle am 5. Juli 1989 ("Ein junges, höhlenbegeistertes Mädchen ist tot, gestorben in einer menschenunfreundlichen Umgebung, vielleicht mit einer unendlichen Sehnsuch nach Licht, Wärme und Geborgenheit" Rachelsperger 1989)

- Sabine Zimmerebner kam bei einem tragischen Höhlenunfall am 7. Juli 2015 in einem Schacht am Untersberg/A ums Leben.

 

 


Literatur:

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